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VfL Wolfsburg Arnold gegen Real: „Als Kind davon geträumt“
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Arnold gegen Real: „Als Kind davon geträumt“
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23:38 04.04.2016
Am Mittwochabend geht‘s gegen die Königlichen: Für Wolfsburgs Mittelfeld-Renner Maxi Arnold erfüllt sich mit dem Champions-League-Viertelfinale gegen Real Madrid (v. l. Bale, Ronaldo, Benzema, Modric) ein Kindheitstraum. Quelle: Imago
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„Das ist schon überragend, schon als Kind habe ich davon geträumt, aber nie geglaubt, dass es mal Wirklichkeit werden kann - und jetzt ist es bald so weit“, sagt Arnold, der am Freitag beim unterirdischen 0:3 in Leverkusen neben Josuha Guilavogui einer der Besseren in der schlechten VfL-Elf war.

Arnold glaubt, dass es am Mittwochabend viel, viel besser wird beim VfL. „Da kommt schon einiges auf uns zu. Aber es ist Champions League, alle sind bereit. Wenn da einer nicht motiviert ist, der kann gleich wieder fahren“, sagt er und erinnert damit an die tollen Auftritte der Wolfsburger in der Königsklasse. „Eigentlich darf es bei der Leistung keinen Unterschied zur Liga geben“, so Arnold. Aber bei den Wolfsburgern war es in diesem Jahr so. Auf Europas größter Fußball-Bühne für Vereine wusste der in der Liga auf Rang acht abgestürzte VfL zu überzeugen.

Am Mittwochabend muss das wieder so sein, wenn der VfL gegen die Top-Stars aus Madrid überhaupt eine Chance haben will. Am Samstagabend hatten sich einige VfL-Profis bei André Schürrle den Sieg von Real im Clasico beim FC Barcelona gemeinsam angeschaut. Auch Arnold war dabei. Und drückte dabei Barca die Daumen. „Ich bin Barca-Fan“, so das Eigengewächs. „Ich mag Messi, er hat ein anderes Auftreten als Ronaldo, außer mit seinen Steuern hat er ein bisschen Probleme, vielleicht sollte man ihm einen richtigen Steuerberater geben...“, flachst der VfL-Profi, der Messi trotz dessen Problemen als bodenständigen Typen bezeichnet, zu dem er sich sportlich eher hingezogen fühlt als zum „extravaganten“ Ronaldo.

Real-Trainer Zinedine Zidane imponiert Arnold da schon eher. „Eine Zeit lang war er mein Vorbild, weil er eine unglaubliche Eleganz auf dem Spielfeld hatte“, so Arnold, der vor den Königlichen zwar „Respekt, aber keine Angst“ hat. Wichtig: „Es sind nur zwei Spiele, da muss man clever sein, muss den Kopf einschalten“, sagt Arnold und nennt sein Wunschergebnis fürs Hinspiel: „6:0...“ Ernsthaft fügt er schließlich hinzu: „Hinten zu Null und vorne nicht...“

eh

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