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VfL Wolfsburg VfL: Sieben Tage, zwölf Gegentore
Sportbuzzer VfL Wolfsburg VfL: Sieben Tage, zwölf Gegentore
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22:55 09.03.2014
Mario Mandzukic macht das halbe Dutzend voll: Der letzte der sechs Gegentreffer, die der VfL am Samstag gegen Bayern kassierte. Quelle: dpa

2:6 in Hoffenheim, 1:6 gegen die Bayern, 3:12 Tore in zwei Spielen innerhalb von sieben Tagen - das nervt. Manager Klaus Allofs: „Fürs Torverhältnis war das schlecht.“ Und Trainer Dieter Hecking fügte hinzu: „In den beiden Spielen haben wir uns das Torverhältnis versaut. Das kann für die Plätze fünf bis sieben in der Tabelle am Ende entscheidend sein.“

Schlimm auch: Bei der Hoffenheim-Klatsche hatte sich Wolfsburg drei Gegentore in sechs Minuten einschenken lassen, gegen die Super-Bayern waren es fünf in 17 Minuten. Hecking ehrlich: „Was die Defensive angeht, müssen weiter den Finger in die Wunde legen. Das kann man besser machen - auch gegen eine solche Mannschaft.“ Nach dem 3:1 der Bayern durch den Ex-VfLer Mario Mandzukic hätte sein Team nicht weiter nach vorn denken dürfen, sondern hätte versuchen müssen, hinten dicht zu machen.

Doch die Wolfsburger ließen sich erneut abschießen. Dabei hatte der VfL-Trainer gehandelt: „Für die Stabilität hatte ich extra mit Junior Malanda und Jan Po- lak sowie später Marcel Schäfer zusätzliche Defensivspieler eingewechselt.“ Doch es half alles nichts. Welche Folgen befürchtet Hecking nach dieser Gegentorflut? „Ich hoffe natürlich, dass das kein Schock ist, der hängen bleibt.“ Und dass sich in Braunschweig die aktuelle Gegentorquote deutlich bessert...

eh/rs