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VfL Wolfsburg VfL: Die Tor-Helden humpeln vom Platz
Sportbuzzer VfL Wolfsburg VfL: Die Tor-Helden humpeln vom Platz
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00:16 09.03.2016
Was für ein Knaller: Nachdem Max Kruse (M.) Nico Elvedi ausgespielt hatte, knallte er die Kugel oben rechts in den Winkel. Quelle: Photowerk (bb)
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Kruse hat eine Prellung oberhalb des linken Knies und einen Pferdekuss am Oberschenkel, Draxler plagt eine Sehnenreizung am Knie - ausgerechnet vorm Achtelfinal-Rückspiel morgen in der Champions League gegen KAA Gent, erstmals in der Klub-Historie kann der VfL da ins Viertelfinale einziehen. Müssen Kruse und Draxler dabei zuschauen? Bis Dienstag sollte alles okay sein. „Ich hoffe, dass ich das bis Dienstag wieder hinkriege, ich denke schon, dass das klappt“, meinte Draxler. Und Kruse fügte hinzu: „So ein Spiel ist ja nicht alltäglich, es wird schon gehen.“ Auch Trainer Dieter Hecking gibt sich zuversichtlich: „Die Aussicht auf dieses Highlight heilt alle Wunden.“

Beim 3:2 in Gent hatten Draxler (2) und Kruse die Wolfsburger Treffer erzielt, gegen Gladbach waren beide ebenfalls zur Stelle. Interessant: Wenn Draxler für seine Vereine traf, gab‘s in der Bundesliga noch nie eine Niederlage. „Eine schöne Statistik, ich freue mich, dass es im Moment so gut läuft“, meinte Wolfsburgs Nummer 10, die zugab, dass der Führungstreffer glücklich war: „Der Ball sollte zwar in diese Ecke, aber ich treffe ihn ja gar nicht richtig, so dass er mehr oder weniger reinhoppelt...“

Sowohl er als auch Kruse hatten vor ihren Toren Gladbachs Nico Elvedi ganz alt aussehen lassen. Kruse hatte den Borussen-Abwehrspieler halblinks im Strafraum ausgetanzt und den Ball oben rechts in den Winkel geknallt, damit nach 946 Minuten ohne Tor in der Liga endlich wieder getroffen. Der Ex-Gladbacher meinte grinsend: „Viele meiner Ex-Mitspieler hätten gewusst, dass ich vor dem Schuss den Haken mache, aber Elvedi kennt mich ja noch nicht...“

eh

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