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Aktuell VfL: Benaglio setzt auf Glaube, Hoffnung und Selbstvertrauen

VfL Wolfsburg VfL: Benaglio setzt auf Glaube, Hoffnung und Selbstvertrauen

Nur zwei Törchen – die VfL-Stürmer haben Ladehemmung. Torhüter und Kapitän Diego Benaglio hatte beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten auch schon schwierige Momente. Doch er stand stets wieder auf. Und deshalb weiß Benaglio, was der kränkelnden Offensive jetzt hilft.

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Selbstvertrauen: Erst zwei VfL-Tore in der Bundesliga-Saison – im Training lässt Coach Felix Magath weiterhin oft Torabschluss üben. Torwart Benaglio findet‘s gut, sagt: „Der Eine oder Andere braucht jetzt einen Funken mehr Selbstvertrauen. Den holt man sich im Training. Aber ich werde die Bälle deswegen nicht extra reinlassen.“

Glaube: Nur fünf Punkte aus sechs Spielen – der VfL braucht jetzt ein Aha-Erlebnis. Ein Sieg auf Schalke wäre so eines. Der Kapitän: „Das Allerwichtigste ist es, niemals aufzugeben, sich niemals hängen zu lassen, trotz aller Widerstände positiv an die Dinge heranzugehen.“ Als er seine Schwächephase in Wolfsburg hatte, „war die Unterstützung von den Kollegen und vom Trainer da. Als Kapitän versuche ich da natürlich, den jungen Spielern unter die Arme zu greifen. Denn gerade jetzt ist es für uns wichtig, als Mannschaft aufzutreten.“

Hoffnung: Bislang konnte der VfL kein Heimspiel in dieser Saison gewinnen, einzig in Stuttgart siegen. Aber Benaglio erinnert an den Hamburger SV, der sich mit einem Überraschungs-Sieg gegen Meister Dortmund aus der Krise gekämpft hat. Der Nationaltorhüter der Schweiz: „Vor diesem Spiel hat niemand drauf gewettet, dass der HSV gewinnt. Wir müssen daran glauben, dass wir auf Schalke etwas holen können.“

eh

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