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Trotz der VfL-Krise: VW steht zu Magath

VfL Wolfsburg Trotz der VfL-Krise: VW steht zu Magath

Wenig Punkte, noch weniger Tore und heiß diskutierte Erziehungsmaßnahmen für seine Spieler: Über Felix Magath als Trainer des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg wird so viel kritisch geredet wie noch nie. Doch er sitzt weiterhin fest im Sattel. Aus dem von VW dominierten Aufsichtsrat heißt es: "Es gibt keine Zweifel an Felix Magath."

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Der Meistercoach hat also weiterhin Kredit und darf vorerst ruhig arbeiten. „Natürlich sind VW und der Aufsichtsrat mit den Ergebnissen der laufenden Saison nicht zufrieden“, heißt es auf WAZ-Anfrage aus dem Gremium, das über die Zukunft von Magath entscheidet. Und da ist augenblicklich nichts von einer Veränderung zu vernehmen: „Im Hochhaus herrschen diesbezüglich Ruhe, Gelassenheit und vor allem Zuversicht, dass sich die Entwicklung schnell in die Richtung bewegt, die wir uns alle wünschen - möglichst schnell mit drei Punkten, vielleicht schon auf Schalke.“ Über Horror-Szenarien und die Folgen einer länger anhaltenden Krise will man sich beim Aufsichtsrat jetzt aber keine Gedanken machen: „Darüber führen wir jetzt keine Diskussion.“

Zur Erziehungsmaßnahme, Wasserflaschen zu leeren (WAZ berichtete), wollte sich der Aufsichtsrat nicht offiziell äußern. Intern werden die Arbeitsmethoden von Magath aber geduldet - wohlwissend, dass es sein Stil ist, den er nicht ändern wird.

rs

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