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Träsch: "Jeder will immer spielen, ich auch"

VfL Wolfsburg Träsch: "Jeder will immer spielen, ich auch"

Das war ordentlich! Christian Träsch hat in Gladbach sein Startelf-Comeback gegeben, heimste dafür Lob ein - und war auch selbst zufrieden. Gut möglich ist, dass der Ex-Kapitän des Fußball-Bundesligisten auch morgen gegen den HSV erste Wahl ist. Grund: Josué ist angeschlagen.

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Darf sich erneut Startelf-Chancen ausrechnen: VfLer Christian Träsch.

Quelle: Boris Baschin

Der kleine Brasilianer hat sich eine Oberschenkel-Verletzung zugezogen, in Gladbach hatte er auf Grund seiner Gelbsperre gefehlt. Fehlt er morgen erneut? Gestern absolvierte der defensive Mittelfeldmann nur eine Laufeinheit, heute will er wieder mit dem Team trainieren. Klappt das nicht, spielt wieder Träsch, den Trainer Lorenz-Günther Köstner gestern gelobt hat.

„Es ist eine Freude da, dass ich wieder gespielt habe“, sagte Träsch. Für den früheren Nationalspieler war‘s das Ende einer Leidenszeit zwischen Ersatzbank und Tribüne. „Es hat Spaß gemacht, mal wieder dabei zu sein“, meinte er.

Träsch spielte solide, machte wenig Fehler - auch, weil ihm die Kollegen und Köstner vorm Spiel geholfen hatten. „Sie haben mir klargemacht, dass ich lange nicht gespielt habe und einfache Dinge machen soll“, schildert Träsch, der seinen Weg aus der Krise in den vergangenen Wochen selbst bemerkt hatte: „Zurzeit macht mir der Fußball wieder richtig Freude. Im Training läuft es besser, wenn ich genau das mache, was ich kann.“

Für seinen Wiedereinstieg in Gladbach gab‘s viel Lob. Manager Klaus Allofs: „Wir brauchen Spieler wie Christian.“ Der Mittelfeldmann selbst ist heiß, dabei zu bleiben: „Jeder will immer spielen. Ich auch.“

rs/eh

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