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Aktuell Träsch: Heute als Rechtsverteidiger gegen Brasilien?

VfL Wolfsburg Träsch: Heute als Rechtsverteidiger gegen Brasilien?

Fußball-Klassiker heute in Stuttgart: Deutschland trifft auf Brasilien. Im Kader der DFB-Auswahl steht auch Christian Träsch. Der Neu-Wolfsburger hat gute Einsatzchancen – allerdings auf der von ihm ungeliebten Position des Rechtsverteidigers. Träsch, frischgebackener VfL-Kapitän, war aus Stuttgart nach Wolfsburg gewechselt, weil er beim VfL im Mittelfeld eingesetzt wird.

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Heute mit Deutschland gegen Brasilien: VfL-Kapitän Christian Träsch.

„Da spiele ich am liebsten, das weiß auch der Bundestrainer“, sagt Träsch. Jogi Löw setzt ihn aber lieber auf der „falschen“ Position ein, rechts in der Abwehrkette – und er wird darin von Felix Magath sogar noch bestärkt. „Wenn Philipp Lahm auf der linken Seite spielt“, so der VfL-Coach zu WAZ, „dann gibt es für rechts in Deutschland keinen besseren Spieler als Christian Träsch!“ Wenn also Löw heute den 23-Jährigen tatsächlich auf der falschen Position bringt – Magaths Segen hat er.

In Wolfsburg wird Träsch aber weiter im Mittelfeld spielen. „Er hat mir erklärt, dass er dort seine Position sieht“, so Magath. „Außerdem kann er dort auch torgefährlicher sein, in Köln hat‘s ja am Samstag fast geklappt.“
Träsch selbst sieht‘s locker: „Der Trainer entscheidet‘s halt so“, meint er. Und grundsätzlich sei jeder Einsatz in der Nationalmannschaft toll, „egal auf welcher Position.“

Auf das Länderspiel heute in seiner alten Heimat freut er sich besonders – auch wenn er nicht genau weiß, ob ihm die Stuttgart-Fans den Wechsel nach Wolfsburg vielleicht übelnehmen. Träsch: „Kann schon sein, dass da ein paar Pfiffe kommen. Aber die gehen hoffentlich in der tollen Atmosphäre unter.“

apa

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