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Aktuell Sechs Neue! Köstner: "Das war ein Risiko"

VfL Wolfsburg Sechs Neue! Köstner: "Das war ein Risiko"

Marcel Schäfer, Simon Kjaer, Josué, Jan Polak, Diego und Makoto Hasebe - sechs Spieler setzte Lorenz-Günther Köstner bei seinem Debüt in Düsseldorf ein, die zuletzt draußen waren. "Das war ein Risiko, aber das mussten wir eingehen. Und es hat geklappt", so der Interimstrainer des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg glücklich.

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Köstners Neue: In Düsseldorf bekamen Simon Kjaer, Jan Polak und Makoto Hasebe (v. l.) ebenso ihre Chance wie...

Quelle: Photowerk (bb)

Über 90 Minuten überragend war Kjaer. Der ehrgeizige Däne mäkelte zwar leicht an seiner Leistung: „In der ersten Hälfte hatte ich bei zwei langen Bällen Probleme.“ Aber er freute sich auch: „Es war gut, ich bin zufrieden.“ Schon im ersten Köstner-Training am Donnerstag hatte Kjaer seine Chance gewittert: „Als die Leibchen verteilt wurden, habe ich gesehen, was er plant, und 100 Prozent Gas gegeben, um ihm zu zeigen, dass ich in die Mannschaft will.“ Gegen Düsseldorf stand Kjaer nicht nur sicher, er setzte auch die Ansage des Trainers um: „Wir wollten den Ball halten, ihn nicht verlieren und langsam das Spiel aufbauen."

Nach Ausflügen ins zentrale Mittelfeld und auf den offensiven Flügel stand Schäfer unter Köstner wieder hinten links. „Ich bin froh, dass mich der Trainer dort aufgestellt hat. Es ist die Position, die ich immer gespielt habe und von der ich ursprünglich komme“, bedankte sich Schäfer - und lobte das Konzept des neuen Trainers: „Wir haben über außen gespielt, was uns immer ausgezeichnet hatte. Die Impulse von Lorenz-Günther Köstner haben gefruchtet.“

Fußball-Wolfsburg lacht wieder! Mit 4:1 (0:0) gewann der VfL am Samstag bei Fortuna Düsseldorf, zeigte dabei nach der Pause die beste Saisonleistung. Bas Dost (2), Ivica Olic und Diego per Foulelfmeter erzielten vor 45.700 Zuschauern die Wolfsburger Treffer.

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Und die personellen Umstellungen ebenso. Den größten Schritt durfte Hasebe machen - von der Tribüne in die Startelf. „Es war eine schwierige Zeit in den vergangenen drei, vier Monaten“, sagte der Japaner. „Aber ich habe die ganze Zeit für die Mannschaft gedacht und hart im Training gearbeitet. Dadurch habe ich gleich wieder gut gespielt.“

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