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VfL Wolfsburg Rummel um den neuen VfL-Star
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Rummel um den neuen VfL-Star
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22:18 04.02.2015
Trainer Dieter Hecking (l.) und Manager Klaus Allofs (r.) stellten heute Mittag Neuzugang Andre Schürrle in der Volkswagen Arena offiziell vor. Quelle: dpa (Stratenschulte)
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Das Interesse der Wolfsburger Fans hielt sich zwar in Grenzen – nur gut 40 Anhänger waren um 11 Uhr zum Training gekommen, um den deutschen Weltmeister zu begrüßen. Aber dafür belagerten umso mehr Kamerateams, Reporter und Fotografen den Platz vor der Arena. Und sie alle mussten warten. Erst nach einer ausführlichen Videoanalyse des 1:1 in Frankfurt vom Dienstag schickte Trainer Dieter Hecking die Reservisten und Schürrle auf den Platz.

Der teuerste Neuzugang der Vereinsgeschichte will beim VfL angreifen – aber er war sich nicht zu schade, die Bälle oder das Trainingstor auf den Platz zu tragen. Normalerweise ist das die Aufgabe der jüngeren Spieler. Um 12.23 Uhr war’s dann soweit, Schürrle schoss sein erstes Tor, wenn auch nur in einem lockeren Trainingsspiel. Erst um kurz vor 13 Uhr beendete Hecking die erste Einheit mit seinem neuen Superstar, der danach noch kurz unter die Dusche sprang – und mit 20 Minuten Verspätung, dafür aber mit einem Blitzlichtgewitter bei seiner offiziellen Präsentation empfangen wurde.

Schürrles erste Worte auf dem VfL-Podium: „Ich bin froh, hier zu sein, und überglücklich, dass es geklappt hat.“ Zuvor hatte er gemeinsam mit Hecking und Manager Klaus Allofs sein neues Trikot mit der Rückennummer 17 in die zahlreichen Kameras gehalten. Bezahlsender Sky übertrug die Pressekonferenz live. Fast 30 Minuten lang musste der Neu-Wolfsburger Rede und Antwort stehen, danach stand noch ein Foto-
shooting auf dem Programm – dann war Schürrles erster Arbeitstag als VfLer beendet.
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Hinten sicher, vorne zuschlagen: Eintracht Frankfurt spielte gestern Abend ein bisschen so, wie es der VfL gegen die Bayern vorgemacht hatte - war damit aber weniger erfolgreich. Denn ein spätes Tor von Kevin De Bruyne rettete dem Wolfsburger Bundesligisten ein 1:1 (0:0) bei den Hessen. Stefan Aigner hatte die Eintracht vor 34.400 Zuschauern in Führung gebracht.

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Er ist der beste Vorbereiter der Liga - und seit gestern Abend bester VfL-Torschütze: Kevin De Bruyne. Der Offensiv-Star des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten rettete dem Tabellenzweiten mit seinem 1:1 in Frankfurt einen Punkt. Es war sein sechstes Saisontor.

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