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Pechvogel Träsch will in die Startelf

VfL Wolfsburg Pechvogel Träsch will in die Startelf

Am Wochenende beim Emirates-Cup hatte Christian Träsch beim 0:1 gegen Arsenal London eine solide Leistung abgeliefert - allerdings nicht hinten rechts, sondern auf der Doppel-Sechs im Mittelfeld.

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Will ins Team und lobt seinen Konkurrenten: VfL-Defensivmann Christian Träsch muss hinten rechts Vieirinha (kl. Foto r.) verdrängen.

„Ich denke, man hat gesehen, dass es mir viel Spaß macht, dort zu spielen“, sagt der Ex-Stuttgarter gut gelaunt. Dabei war die Laune in der Vorbereitung nicht immer gut. Denn Träsch hatte mal wieder mit Problemen zu kämpfen - im ersten Trainingslager in Bad Ragaz hatte er Kreislaufprobleme und vorm zweiten Trainingslager in Donaueschingen ließ er sich intensiv durchchecken. Träsch klärt auf: „Ich hatte mir einen leichten Infekt eingefangen - und weil das in der Vergangenheit öfter der Fall war, habe ich mich untersuchen lassen. Aber es ist alles gut.“ Dann fügt er schmunzelnd hinzu: „Ich habe schon die goldene AOK-Karte, denn es trifft ja immer wieder mich. Es wäre schön, wenn jetzt in diesem Jahr nichts mehr kommt.“

Denn Träsch will beim Pokalsieger in die Startelf - egal, ob auf der Doppel-Sechs im Mittelfeld oder als Rechtsverteidiger. Allerdings: Die Konkurrenz ist so groß wie noch nie seit er beim VfL ist. Träsch weiß es: „Vieirinha hat hinten rechts überragend gespielt; Josuha Guilavogui, Luiz Gustavo und Maxi Arnold waren auf der Sechs gut - trotzdem: Mein Ziel ist es, bei den ersten Elf dabei zu sein.“

eh

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