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Aktuell Nur 7500 Zuschauer, Sprechchöre für Köstner

VfL Wolfsburg Nur 7500 Zuschauer, Sprechchöre für Köstner

Nur 7500 Fans im Stadion – so leer wie gestern bei der DFB-Pokal-Partie gegen den FSV Frankfurt war's in der VW-Arena lange nicht mehr. Aber im Gegensatz zu den vergangenen Heimspielen war die Stimmung diesmal deutlich besser.

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Viele leere Plätze im Hintergrund: Aber die, die da waren, feierten Interimstrainer Lorenz-Günther Köstner.

Quelle: dpa

Schon bei der Verkündung der Aufstellung gab's "Lorenz-Günther-Köstner"-Rufe für den Interimstrainer bei dessen Heimspiel-Premiere. Und Schilderfrau Dorothea Nahrstedt-Hampel hatte diesmal ein Köstner-Foto dabei und dazu den Satz: "Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?"

Die Köstner-Rufe erklangen auch immer wieder während des Spiels, Pfiffe gab's auch in der eher mühevollen ersten halben Stunde nicht. Ganz am Ende sang die gut gefüllte Nordkurve "Oh, wie ist das schön!" – und das war im Gegensatz zum Liga-Spiel gegen Freiburg diesmal nicht ironisch gemeint.

Dass gestern nicht so viele Fans kamen, könnte nicht nur am unattraktiven Gegner und der späten Anstoßzeit gelegen haben – sondern auch daran, dass es in Wolfsburg zuletzt wenig Pokaljubel gegeben hatte. Denn das 2:0 gestern war der erste Wolfsburger Pokal-Heimsieg seit mehr als dreieinhalb Jahren, im Januar 2009 hatte es ein 5:1 gegen Hansa Rostock gegeben.

apa/eh

Der VfL hat seinen kleinen Erfolgstrend fortgesetzt – und die Pflichtaufgabe im DFB-Pokal souverän gelöst. Mit 2:0 (0:0) besiegte Wolfsburgs Fußball-Bundesligist Mittwochabend den Zweitligisten FSV Frankfurt. Die Tore vor nur 7500 Zuschauern in der VW-Arena erzielten Diego und Bas Dost.

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