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VfL Wolfsburg Neue Stars? Darum lässt das Hecking kalt
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Neue Stars? Darum lässt das Hecking kalt
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17:51 27.03.2015
VfL-Kandidat: Innenverteidiger Samir Caetano de Souza Santos (kurz: Samir) von Flamengo Rio de Janeiro. Quelle: Imago 18023856

Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg beflügelt traditionsgemäß viele entsprechende Fantasien. Trainer Dieter Hecking lässt das ziemlich kalt.

Stürmer Romelu Lukaku vom FC Everton, Außenbahner Mohamed Salah vom AC Florenz (von Chelsea ausgeliehen), zuletzt auch Ex-VfLer Mario Mandzukic (Atletico Madrid) - in den letzten Tagen wurden wieder vermeintliche Hochkaräter mit dem VfL in Verbindung gebracht, deren mögliche Ablöse im nennenswerten zweistelligen Millionen-Bereich liegt. Weniger bekannt ist der brasilianische Innenverteidiger Samir (20) von Flamengo Rio de Janeiro, ein hochtalentierter Linksfuß, für den sich neben dem VfL auch mehrere italienische Klubs interessieren sollen.

Für Hecking ist das alles „zu weit weg“. Denn: „Die HauptTransferzeit für den VfL wird erst nach der Saison beginnen“, weil „die Spieler, die für uns interessant sind, erst nach der Saison auf den Markt kommen, wenn alle Spitzenvereine in ihre Personalplanungen gehen.“ In Sachen Mandzukic soll der VfL vorgefühlt haben, aber dessen Coach dementiert: „Das kann ich nicht bestätigen.“

Ganz generell glaubt Hecking, dass „wir im Sommer nicht die große Transferperiode in Wolfsburg erleben werden.“ Denn: „Wir haben nicht viele auslaufende Verträge. Und wir können und wollen auch nicht wieder einen 30-Mann-Kader haben. Und wenn sich die Mannschaft wie zuletzt als homogene Einheit darstellt, dann muss man auch nicht sechs oder sieben Neue holen.“

Und was ist mit Champions-League-Erfahrung, die sich der VfL für die kommende Saison möglicherweise dazukaufen muss? Hecking: „Wenn wir die Möglichkeit haben, solche Spieler zu holen, werden wir uns damit beschäftigen. Aber ich traue auch der Mannschaft in der jetzigen Besetzung zu, dass sie eine gute Champions-League-Saison spielen kann.“

apa

Alle Top-Klubs wollen Kevin De Bruyne, aber der VfL gibt ihn nicht her - zumindest im Sommer noch nicht. Das hatte VfL-Aufsichtsratschef und VW-Vorstand Francisco Garcia Sanz in der vergangenen Woche in der WAZ betont. Sollte der Super-Belgier den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten aber doch vor seinem Vertragsende (2019) verlassen, klingelt‘s in der Kasse!

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