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VfL Wolfsburg Mehr Geld für De Bruyne
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Mehr Geld für De Bruyne
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11:04 16.03.2015
Die Elfmeter-Szene: Freiburg-Torwart Roman Bürki bringt Kevin De Bruyne zu Fall. Der VfL-Belgier war in 37 Spielen an 38 (!) Toren beteiligt. VfL-Manager Klaus Allofs will De Bruynes Vertrag anpassen. Quelle: afp
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Dass De Bruyne bei Top-Klubs wie Bayern München, Manchester United, Manchester City oder Paris St. Germain auf der Liste steht, ist längst bekannt. Klaus Allofs („Er ist einer der besten Spieler, die ich betreut habe“) macht sich aber keine großen Sorgen, dass der Belgier (Vertrag bis 2019) schon im Sommer geht. „Die Gespräche mit Kevin und seinem Berater laufen“, so der Manager. Es geht dabei aber nicht unbedingt um eine Verlängerung, sondern um „Inhalte“. Klartext: Es geht um mehr Geld, das De Bruyne bekommen soll (bisher zwischen 4 und 5 Millionen Euro jährlich). Allofs ganz entspannt: „Ich weiß, wie Kevin die Situation einschätzt - wir müssen uns keine unnötigen Sorgen machen.“ Hoffentlich ändert sich das nicht bald.

„Oh, Kevin De Bruyne“, halte es gegen Freiburg aus der Nordkurve. Der Offensivmann bedankte sich artig, aber viel sprechen wollte der 23-Jährige nach einem erneut spektakulären Auftritt nicht. De Bruyne hat mit Halsschmerzen zu kämpfen. Dafür sprachen andere über den Mann, der jetzt in den 37 Pflichtspielen an 38 Toren (14 Treffer, 24 Assists) der Wolfsburger direkt beteiligt war. 24 Tor-Vorbereitungen hat in den Top-5-Ligen in Europa sonst keiner - Wahnsinns-Werte.

„Was Kevin spielt, ist absolute Weltklasse“, meinte Diego Benaglio, der beim VfL mit Top-Torjägern wie Edin Dzeko und Grafite oder Top-Vorbereitern wie Zvjezdan Misimovic zusammengespielt hatte. „Ich will keinem zu nahe treten, aber Kevin ist sicher der kompletteste von denen.“

eh

Nach seiner Einwechslung zur Pause in der Europa League gegen Inter Mailand hatte er für Belebung gesorgt, gestern beim 3:0 gegen Freiburg dafür in der Startelf gestanden - und jetzt steht Christian Träsch beim VfL vor einer Vertragsverlängerung.

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Leverkusen hatte mit einem Sieg vorgelegt, Gladbach legte mit einem Sieg nach - aber zwischendurch gab sich der VfL keine Blöße. Wolfsburgs Fußball-Bundesligist hat mit dem 3:0 gegen Freiburg Platz zwei gefestigt, der Vorsprung auf Rang vier (Champions-League-Quali statt direkter CL-Teilnahme) beträgt weiterhin satte elf Punkte.

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Der Zweite von oben gegen den Zweiten von unten – das Spiel hielt, was die Tabelle versprach. Mit 3:0 (1:0) gewann der VfL gestern gegen den SC Freiburg, zeigte dabei über weite Strecken eine souveräne Vorstellung, ließ sich aber mit den entscheidenden Toren (etwas zu) viel Zeit.

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