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Aktuell Magath will mehr Zweikämpfe

VfL Wolfsburg Magath will mehr Zweikämpfe

Mutlos, leblos - und in der zweiten Halbzeit auf Schalke blutleer: Das sieht Trainer Felix Magath gar nicht gern. Gestern, beim ersten Training des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg nach dieser desaströsen Leistung, ging‘s richtig zur Sache - Opfer inklusive.

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So leicht war der VfL am Samstag auf Schalke auszuspielen: Deshalb ließ Trainer Felix Magath gestern intensiv Zweikämpfe üben. Auch in den nächsten Tagen wird das so sein.

Quelle: Boris Baschin

Magath ließ Zweikämpfe üben - und sagte hinterher angefressen: „Wir hatten ja am Samstag wenig Zweikämpfe...“

In der Tat: Vor allem nach dem 2:0 der Schalker war die Passivität im VfL-Spiel megagroß. Magath: „Es ist jetzt schon gewünscht, dass nun die Zweikämpfe geführt werden. Das brauchen wir am übernächsten Samstag.“ Im Heimspiel gegen Freiburg, in dem auch Magath einen Sieg braucht, damit sich die Diskussion um seine Person beruhigt.

Nach einer halben Stunde Warmmachen bat der VfL-Trainer zu schweißtreibenden Eins-gegen-Eins-Duellen auf Zeit - mit Torabschluss. Immer und immer wieder. Abwehrspieler Naldo musste kurz behandelt werden, VfL-II-Torhüter Marius Sauss ebenfalls. Nicht anders erging es seinem Kollegen Patrick Drewes. Innenverteidiger Sotirios Kyrgiakos musste gar wegen einer Oberschenkelverletzung in die Kabine.

„Das war intensiv, aber das ist jetzt auch das Mindeste, was man verlangen kann“, so Magath, der solche Vorstellungen wie in der zweiten Halbzeit hasst. Seine Spieler bekamen das zu spüren. Magath weiter: „Zweikämpfe zu üben, hat nichts mit alter Schule zu tun. Sie gehören zum Fußball dazu. Und wenn ich keine Zweikämpfe führe, wird‘s schwer. Dann kann der Gegner leicht spielen.“

Auch in den nächsten Tagen wird‘s im Training hart zur Sache gehen. Der VfL-Trainer: „Wir werden konditionelle Sachen machen - und im Zweikampfbereich arbeiten...“

eh

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