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Magath: "Können den Herbst noch vergolden"

VfL Wolfsburg Magath: "Können den Herbst noch vergolden"

Der Krisen-VfL (Vorletzter) am Samstag gegen Freiburg, danach zu Aufsteiger Düsseldorf und dann das Pokalspiel gegen Zweitligist FSV Frankfurt - drei Spiele, eine Maßgabe: Verlieren verboten! Eine Maßgabe von Felix Magath, dem Trainer des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten. Eine Maßgabe aber auch des mächtigen VfL-Aufsichtsrats (AR).

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Nach dem desaströsen 0:3 auf Schalke am vorletzten Wochenende hatte VW-Kommunikationschef und AR-Präsidiumsmitglied Stephan Grühsem gesagt: „Wir messen die Situation nicht an Spielen wie in München oder bei Schalke, sondern an Spielen wie gegen Freiburg und in Düsseldorf.“

Magath teilt Grühsems Meinung - und er baut vor den letzten drei Partien im Oktober Druck auf. Der VfL-Trainer-Manager gestern zur WAZ: „Jetzt müssen Punkte her - ohne Wenn und Aber!“ Allerdings: Kann die zuletzt völlig verunsicherte Mannschaft mit diesem Druck umgehen? Magath lässt keine Ausreden mehr zu, sagt: „Den Druck haben wir uns selbst gemacht - jetzt soll mir keiner kommen und sagen, der Druck sei ihm zu hoch!“ Der Trainer legte gar nach: „Jetzt muss was kommen. Jetzt muss es endlich den ersten Heimsieg in dieser Saison geben - der Gegner ist dabei uninteressant!“

Magath will mit dem VfL die Kurve kriegen - damit das Ziel Europa nicht schon früh gestrichen werden muss und damit‘s nicht schon bald verschärfte Diskussionen um seinen Job gibt. Der Trainer kämpferisch: „Wir wollen auch im Pokal weiterkommen. Wir können den Herbst noch vergolden. Und das wollen wir auch tun.“

eh

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