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Aktuell Madlung: Augsburg, Mainz und Nürnberg wollen ihn

VfL Wolfsburg Madlung: Augsburg, Mainz und Nürnberg wollen ihn

Die Zeit des Beobachtens ist vorbei! Nun muss der neue VfL-Manager Klaus Allofs erste Personalentscheidungen treffen. Es geht vor allem um Spielerverkäufe in der bevorstehenden Winterpause. Ein heißer Kandidat für einen Abschied ist Alexander Madlung. Gleich mehrere Bundesliga-Vereine sind hinter dem Wolfsburger Innenverteidiger her.

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Bleiben oder nicht bleiben, das ist hier die Frage: In dieser Woche wird über Alexander Madlungs Zukunft gesprochen, einige Bundesliga-Vereine haben Interesse.

Noch in dieser Woche soll es Gespräche über Madlungs Zukunft geben. Ein Abschied im Winter war bis zum Trainerwechsel beim VfL beschlossene Sache. Nun muss Allofs entscheiden, ob das so bleibt, oder ob Madlung so wichtig ist, dass der zum Saisonende auslaufende Vertrag verlängert wird.

Madlung weiter beim VfL? Wahrscheinlicher ist die Trennung - und für diesen Fall hat der Abwehr-Turm einige Alternativen. Sein Traum von einem Wechsel nach England ist vom Tisch, dafür ist die Bundesliga hinter ihm her. Augsburg, Mainz und vor allem Nürnberg locken Madlung. Gibt der VfL ihn frei, kann es ganz schnell gehen.

Aber es gibt weitere Wechselkandidaten. Mit einigen Beratern hat Allofs bereits gesprochen, Konditionen für eine Trennung wurden vereinbart. Weitere Treffen stehen jetzt an. Mit Felipe Lopes (Interessenten aus Spanien), Marco Russ (Frankfurt), Sotirios Kyrgiakos (Rückkehr nach Griechenland), Slobodan Medojevic, Mateusz Klich, Yohandry Orozco und Ferhan Hasani (deutsche Zweitligisten) wird nicht langfristig geplant. Bei allen kommen Verkäufe oder Leihgeschäfte in Frage.

Schwer vorstellbar ist indes, dass es im Winter einen großen Verkauf gibt. Zwar sind Emanuel Pogatetz, Ricardo Rodriguez oder Christian Träsch mit ihren Situationen beim VfL unzufrieden, aber so lange die Wolfsburger keinen neuen Trainer haben - und nicht wissen, wie der mit den Spielern plant -, müssen sie bleiben.

rs

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