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VfL Wolfsburg Köstner: Der Traum vom DFB-Pokal-Finale
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Köstner: Der Traum vom DFB-Pokal-Finale
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22:50 30.10.2012
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Als Spieler wurde Köstner Deutscher Meister und UEFA-Cup-Sieger. Als Co-Trainer holte er auch die Schale. Aber der DFB-Pokal ist nicht sein Wettbewerb. Ob mit Gladbach, Uerdingen oder Bielefeld als Spieler oder mit den Stuttgarter Kickers, Unterhaching oder Karlsruhe als Trainer - weiter als ins Achtelfinale kam er persönlich nie. „Es stimmt, im Pokal waren meine Spiele nicht so von Erfolg gekrönt. Da war oft die Liga wichtiger. Wir hatten viele Partien, in denen wir von vornherein wenig Chancen hatten“, erinnert sich Köstner. 1977 scheiterten seine Uerdinger im Halbfinale an Hertha. Doch in dieser Partie sowie im Viertelfinale musste Köstner wegen einer schweren Knöchelverletzung aussetzen. Auch das Finale hätte er verpasst.

Heute Abend nimmt er mit dem VfL einen neuen Anlauf - wohlwissend, dass er bei einem späteren Finaleinzug wohl wieder nicht mehr auf der Trainerbank sitzt. „Wir möchten eine Runde weiterkommen, egal wie. Das bringt Selbstvertrauen für die Liga, aber wir wollen auch den Traum vom Finale erhalten“, sagt Köstner dennoch - und warnt zugleich: „Es ist keine Selbstverständlichkeit, den FSV zu schlagen.“

Das Projekt geht er heute mit fast demselben Kader an, der am Samstag in Düsseldorf gewonnen hatte. Im 19er-Aufgebot ersetzt nur Vieirinha den Schweden Rasmus Jönsson.

rs

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