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Kläglich! Peinlich! Letzter!

VfL Wolfsburg Kläglich! Peinlich! Letzter!

Der VfL im Herbst 2012 - so kläglich, so peinlich hat man Wolfsburgs Fußball-Bundesligisten noch nie gesehen. Das verdiente 0:2 (0:1) am Samstag im Heimspiel gegen einen biederen SC Freiburg war ein weiterer Tiefpunkt, dem wahrscheinlich noch weitere Tiefpunkte folgen werden. Denn nichts beim VfL macht im Moment Hoffnung auf Besserung.

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Bruchlandung, Teil 1: Gegen den Elfmeter von Daniel Caligiuri (l.) ist Diego Benaglio im VfL-Tor chancenlos.

Quelle: Photowerk (bb)

Nach der Partie verriet Felix Magath, dass er Freiburg über die Flügel knacken wollte und darum auf Spielmacher Diego verzichtet hatte. Blöd nur, dass auf dem Spielfeld von diesem Plan nichts zu sehen war - und auch nichts von irgendeinem anderen Plan. Elf bemühte Einzelspieler in Grün trafen auf eine Mannschaft, die ungefähr wusste, was sie tat. Wobei sich die Freiburger streckenweise selbst zu erschrecken schienen, weil es so furchtbar einfach war.

Bei den Wolfsburgern wechselten sich Fehlpässe und sinnlose lange Bälle in schöner Regelmäßigkeit ab. Gut, dass Diego Benaglio, die Latte und Freiburger Abschlusspech vier bis fünf weitere Gegentore verhinderten - womöglich wäre sonst Martin Winterkorn von der Tribüne geklettert und hätte jedem VfLer das Golf-Logo eigenhändig vom Leibchen gerupft.

Der VfL im Herbst 2012 – so kläglich, so peinlich hat man Wolfsburgs Fußball-Bundesligisten noch nie gesehen. Das verdiente 0:2 (0:1) am Samstag im Heimspiel gegen einen biederen SC Freiburg war ein weiterer Tiefpunkt, dem wahrscheinlich noch weitere Tiefpunkte folgen werden. Denn nichts beim VfL macht im Moment Hoffnung auf Besserung.

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Nicht nur die schon bekannte VfL-Unfähigkeit, ein Spiel nach vorn zu entwickeln, hielt an, auch die Abwehrpatzer waren wieder da - diesmal wieder beim von Magath schon vorm Spiel kritisierten Naldo. Der Brasilianer, der eigentlich Abwehrchef sein soll, verursachte den Elfer zum 0:1 und sah auch beim 0:2 alles andere als gut aus.

Dass der VfL nach diesem Spiel auf dem letzten Tabellenplatz liegt, ist schlimm genug. Noch schlimmer allerdings ist die bittere Erkenntnis, dass er nach diesem sportlichen Offenbarungseid auch genau da hinge-hört.

apa

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