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Aktuell Kjaers Patzer: „Keiner ärgert sich mehr als ich“

VfL Wolfsburg Kjaers Patzer: „Keiner ärgert sich mehr als ich“

Ups, was war das denn? Das 1:4 des VfL Wolfsburg gestern Abend in der Fußball-Bundesliga erinnerte in der zweiten Halbzeit an Spiele in der vergangenen Saison, in der der Fußball-Bundesligist fast abgestiegen war. Megaschwach dabei: Simon Kjaer.

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Megaschwache Leistung: VfL-Abwehrspieler Simon Kjaer (r.) patzte vor dem Ausgleich der Gladbacher schwer. Dafür gab‘s nach der Partie Kritik von Trainer Felix Magath.

Der Abwehr-Däne, der sich mit dem AS Rom einig sein soll, leitete die zweite Niederlage in Folge ein, als er als letzter Mann bei der Ballannahme patzte und dann ausrutschte. „Dieser grobe Fehler hat uns völlig aus der Bahn geworfen“, ärgerte sich Magath und legte nach: „Ein Fehler hat das ganze Spiel gekippt.“ Auch Kjaers Kollege Christian Träsch wurde deutlich. Der Kapitän: „Als letzter Mann darf dir so ein Fehler nicht passieren.“

Kjaer, der auch beim peinlichen Pokal-Aus schon ganz schlecht ausgesehen hatte, meinte: „Es ist total blöd, dass ich da ausgerutscht bin.“ Dann beschrieb er seine Gefühlslage: „Es gibt im Stadion keinen, der sich mehr darüber ärgert als ich.“ Und was ist mit seinem möglichen Wechsel nach Rom? „Der Einzige, der entscheidet, ist Felix Magath. Ich habe nicht von ihm gehört, dass er mich verkaufen will.“ Der Innenverteidiger sprach gar vom Bleiben, „denn ich bin keiner, der davonläuft“.

Der VfL Wolfsburg verlor das Spiel gegen Borussia Mönchengladbach mit 1:4.

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Aber nicht nur Kjaers schwarzer Abend war gestern Thema, auch über die unglaubliche Elfer-Entscheidung von Schiri Markus Schmidt wurde beim VfL lange und heiß diskutiert. Auf der Grenze zwischen Ernsthaftigkeit und Ironie tänzelnd meinte Magath zum angeblichen Foul von Michael Schulze an Marco Reus: „Der Schiedsrichter stand viel besser als ich, die Schiedsrichter haben doch einen schweren Job.“ Ohne irgendeine Miene zu verziehen, fügte er noch hinzu: „Unsere Schiedsrichter sind gut ausgebildet, sie entscheiden richtig.“

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VfL Wolfsburg
Zum Weggucken: Für Simon Kjaer und den VfL gab es eine böse 1:4-Packung in Mönchengladbach.

„UP“ stand zum ersten Mal auf den VfL-Trikots – doch das Spiel gestern in Mönchengladbach hatte für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten ganz wenig „Ups“ und ganz, ganz viel „Downs“: Mit 1:4 (1:3) unterlag der VfL vor 43.300 Zuschauern bei der Borussia, Makoto Hasebe erzielte den einzigen Wolfsburger Treffer.

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