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Jetzt spricht Diego

Vfl Wolfsburg Jetzt spricht Diego

Diego – er hat lange geschwiegen, hat nach seiner Abreise in den Urlaub nichts mehr zu seiner Flucht aus der Mannschaftssitzung beim Saisonfinale des VfL Wolfsburg bei 1899 Hoffenheim gesagt. Aber kurz vor seiner Rückreise nach Deutschland brach der Noch-Spielmacher des Fußball-Bundesligisten im Gespräch mit der WAZ sein Schweigen. Jetzt spricht Diego!

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Wie geht es mit ihm weiter? Nach seinem Zoff beim Hoffenheim-Spiel steht Diego beim VfL vor dem Aus.

Morgen legt der VfL mit der Vorbereitung auf die neue Saison los. Diego verspricht: „Ich werde da sein, ich habe ja schließlich noch einen Vertrag in Wolfsburg.“ Der läuft noch bis 2014. Doch sein Verbleib beim VfL gilt als extrem unwahrscheinlich. „Ich werde mit Felix Magath reden, danach werden wir weitersehen“, sagt Diego – und wird etwas konkreter: „Es geht darum, eine Lösung zu finden, die für alle gut ist.“

Das klingt nach einem vorzeitigen Abschied. Rund 12 Millionen Euro Ablöse verlangt Wolfsburg angeblich für ihn. Der FC Santos und vor allen Dingen Botafogo wollen ihn verpflichten. Diego dementiert das Interesse nicht. Er sagt: „Es ist jetzt nicht die Zeit, darüber zu reden. Ich muss zunächst einmal abwarten, wie das Gespräch mit Magath ist.“ Mit welchen Erwartungen geht der 15-Millionen-Einkauf, den der VfL im vergangenen Sommer von Juventus Turin geholt hatte, ins Gespräch mit Magath? „Ganz offen.“ Er wiederholt: „Es geht darum, die beste Lösung zu finden.“

Dass er sich nach einem Jahr wohl wieder einen neuen Klub suchen muss, stört ihn offenbar nicht. Diego: „Fußball ist manchmal so. Auch wenn es nicht meine Idee ist, jedes Jahr woanders zu spielen.“

eh

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