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VfL Wolfsburg Jetzt geht‘s zu Schürrles Lieblingsgegner
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Jetzt geht‘s zu Schürrles Lieblingsgegner
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00:16 13.03.2016
Spielt gern gegen 1899 Hoffenheim: André Schürrle (M.).
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Schürrle gewann alle seine zehn Bundesliga-Spiele mit seinen Klubs Mainz, Leverkusen und Wolfsburg gegen Hoffenheim - und war dabei an elf Toren beteiligt (vier Treffer plus sieben Assists). Bei seinem VfL-Einstand vor einem guten Jahr hieß der Gegner übrigens auch 1899, und Wolfsburgs Nummer 17 wusste mit zwei Vorlagen zu glänzen. Zu glänzen wie zuletzt in der Liga. Schürrle konnte seinen positiven Lauf, der in der vergangenen Woche mit seinem Dreierpack in Hannover (4:0) seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht hatte, fortsetzen und traf am Dienstag in der Champions League zum zweiten Mal. In der Bundesliga hat sich der lange Zeit kriselnde Nationalspieler zurückgemeldet, in Europa ebenso. „Ich fühle mich besser. Wenn in so einem Spiel noch ein Tor dabei rauskommt, zeigt das, dass ich wieder da bin“, sagte Schürrle nach dem Sieg gegen Gent.

Morgen soll er auch wieder da sein. „André bringt die Leistung, die er und wir uns erhofft haben. Es kann auch mal ein schwaches Spiel wieder dabei sein, das gehört dazu“, sagt Trainer Dieter Hecking, der aber nicht nur den Formanstieg von Schürrle sieht. „Die Mannschaft tritt wieder geschlossen auf, jeder macht den Meter mehr. Davon profitieren alle - auch die drei da vorn.“ Hecking meint Schürrles Nationalelf-Kollegen Max Kruse und Julian Draxler, die zuletzt ebenfalls stark gespielt hatten.

eh

Nach dem Erfolg in der Königsklasse wartet auf den VfL am Samstag (15.30 Uhr) wieder der Alltag Fußball-Bundesliga. Es geht zu 1899 Hoffenheim. Für Defensivmann Christian Träsch ist‘s ein besonderes Spiel. Denn: Träsch und 1899-Coach Julian Nagelsmann sind beste Freunde.

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Der VfL Wolfsburg steht zum ersten Mal in seiner Geschichte im Viertelfinale der Champions League - am Tag nach dem souveränen 1:0 gegen den belgischen Meister KAA Gent war die Stimmung bei den Helden des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten bestens. Trainer Dieter Hecking gab sich gar angriffslustig wie lange nicht mehr.

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