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VfL Wolfsburg Gent! Zanetti erfüllt den Wunsch des VfL
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Gent! Zanetti erfüllt den Wunsch des VfL
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18:57 14.12.2015
Die Jagd nach dem Henkelpott: Inter-Legende Javier Zanetti loste dem VfL für das Achtelfinale den KAA Gent zu. Quelle: dpa

Denn Gent ist sicher nicht das attraktivste Los - aber es ist das mit Sicherheit leichteste, das für den VfL im Topf war. Die verantwortliche Glücksfee war Javier Zanetti. Der Ex-Nationalspieler Argentiniens und Inter-Legende (858 Spiele) zog als Repräsentant des Endspiel-Orts Mailand die Lose - und die Wolfsburger gleich als erstes. Danach konnte sich die VfL-Delegation mit Allofs und seinem Geschäftsführer-Kollegen Wolfgang Hotze, die sich beide ein Lächeln nicht verkneifen konnten, den Rest der Auslosung ganz entspannt anschauen.

„Wir hatten uns alle ein bisschen Gent gewünscht, die Aufgabe scheint lösbar“, so Allofs, der allerdings gleich hinterherschob: „Wir werden garantiert nicht den Fehler machen, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen.“ Der Manager weiß, wovon er spricht: Mit seinem Ex-Klub Werder Bremen schied er 2001 in der dritten Runde des UI-Cups gegen den KAA aus - das will der VfL besser machen. Das Hinspiel steigt am 17. Februar in Belgien, das Rückspiel am 8. März in Wolfsburg.

Für Dieter Hecking ist Gent „neben uns sicherlich die zweite Überraschungsmannschaft im Achtelfinale“. Der VfL-Trainer hat „großen Respekt“ vor dem belgischen Meister, der erneut ganz oben steht in der Tabelle. Und Kapitän Diego Benaglio, der sich im Vorfeld den AS Rom gewünscht hätte, erklärte: „Es liegt an uns, zwei gute Spiele abzuliefern. Unser Ziel ist es, diese Runde zu überstehen - das liegt im Bereich des Möglichen.“

tik

Diese Begegnungen wurden ausgelost:

KAA Gent - VfL Wolfsburg
AS Rom - Real Madrid
Paris St. Germain - FC Chelsea
FC Arsenal - FC Barcelona
Juventus Turin - Bayern München
PSV Eindhoven - Atlético Madrid
Benfica Lissabon - Zenit St. Petersburg
Dynamo Kiew - Manchester City

Der Text wurde aktualisiert.

Unfassbar, wie schwach Wolfgang Stark da reagierte! In der 16. Minute hätte der Schiedsrichter beim 1:1 des Wolfsburger Bundesligisten gegen den HSV Rot für Pierre-Michel Lasogga zeigen müssen - nachdem der bullige Stürmer VfL-Innenverteidiger Dante das Standbein weggetreten hatte.

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