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VfL Wolfsburg Für diese peinliche Pleite will der VfL heute Revanche
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Für diese peinliche Pleite will der VfL heute Revanche
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22:43 03.03.2015
Hat das peinliche Aus nicht vergessen: VfL-Rekordspieler Marcel Schäfer flog mit dem VfL 2011 in Leipzig aus dem Pokal.
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Als haushoher Favorit waren die Wolfsburger unter Meister-Coach Felix Magath in die Partie gegangen - um nach 17 Minuten mit 0:2 hinten zu liegen. Srdjan Lakic und Hasan Salihamidzic glichen zwar wieder aus, aber noch vor der Pause erzielte RB-Stürmer Daniel Frahn sein drittes Tor zum 3:2. Es war zugleich der Endstand. Und Schäfer glaubt: „Leipzig wird wieder aggressiv nach vorn spielen. Wir haben großen Respekt vor dieser Mannschaft.“

Am Sonntag vor dem Spiel bei Werder Bremen (5:3) sahen sich die VfL-Profis während des Essens den Auftritt von RB gegen Union Berlin (3:2) an. „Wir haben auch ihre Probleme gesehen. Es war ein lehrreiches Mittagessen“, so der Ex-Kapitän und Rekordspieler der Wolfsburger schmunzelnd.

Schäfer weiß um die hohen Ambitionen in Leipzig. Jüngst erst hatte Sportdirektor Ralf Rangnick in einem Interview verraten, dass sich RB-Sponsor Dietrich Mateschitz bis zu seinem 80. Geburtstag die Meisterschale wünscht - dazu bleiben noch acht Jahre Zeit.

Doch auch der VfL hat hohe Ziele. Um eins davon zu erreichen, muss die Hürde Leipzig heute übersprungen werden. Schäfer über den lang ersehnten Traum vom großen Finale in Berlin: „Ich war schon dreimal im Halbfinale mit dem VfL. Der Pokalsieg ist natürlich ein Riesenziel.“ Dann sollte RB aber nicht wieder zum Stolperstein werden...

tik

Irgendwas musste es sein, ein Schal vielleicht. Oder eine Fahne. Schließlich besorgte ein Helfer diese Mütze, ein nach heutigen Maßstäben hässliches Teil mit Deutschland-Fahne und VfL-Wappen. So hatte Ferdinand Piëch, was er wollte, ein besonderes Accessoire für einen besonderen Tag: Den Tag, an dem der VfL Wolfsburg in die Fußball-Bundesliga aufstieg.

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