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VfL Wolfsburg Drei? Nein, vier! Dost-Gruß für seine Brüder
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Drei? Nein, vier! Dost-Gruß für seine Brüder
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00:20 18.02.2015
Drei? Nein, vier Tore waren es! Der letzte Treffer von Bas Dost passte schon nicht mehr auf die Anzeigetafel der BayArena. Quelle: dpa

Dost flachste da mit seinen Brüdern Luuk und Jens, die mit einigen Kumpels zur Dost-Gala aus Holland angereist waren - und die dem Sturm-Riesen vorm Spiel eine Heißmacher-SMS geschickt hatten. „Sie haben mir geschrieben, dass ich drei Tore mache. Dann mache ich am Ende vier und dachte nur: Bist du wahnsinnig!“, verriet Dost.

An viel Schlaf war in der Nacht nach dem Viererpack von Leverkusen nicht zu denken. „Nach dem Spiel schlafe ich sowieso nicht so gut“, sagte Dost, der nach dem Weggang von Ivica Olic in der Winterpause so richtig aufblüht. „Wir haben Ivi gehen lassen, weil wir glauben, dass es Bas und Nicklas Bendtner gut tut - im Moment ist das so“, sagt Manager Klaus Allofs. „Bas war fast sieben Monate verletzt. Das war ein Zeichen und ein Riesen-Vertrauensvorschuss an ihn. Diesen zahlt er jetzt zurück“, fügte Trainer Dieter Hecking hinzu.

Mit seinen Saisontreffern sechs, sieben, acht und neun machte Dost klar, dass an ihm kein Weg vorbeiführt. „Wenn ich fit bin, bin ich gut genug für den VfL Wolfsburg“, resümierte Dost, dessen Art und Weise auf dem Platz nicht immer grazil aussieht. „Es sieht eben nicht so aus wie bei Messi, aber ich bin halt leider 1,96 Meter groß“, beschreibt der Wolfsburger, der von einer Rückkehr in die Nationalelf träumt und die Torjägerkanone im Hinterkopf hat: „Meine Quote kann sich sehen lassen. Aber damit beschäftige ich mich nicht ständig, das kommt von alleine, wenn es so läuft.“

Mit ein paar Stunden Abstand kann man das Ganze ja mal so ruhig und sachlich wie möglich zusammenfassen: WIE GEIL WAR DAS DENN, BITTE?!

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