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Aktuell Drei Grundtugenden für den Wolfsburger Erfolg

VfL Wolfsburg Drei Grundtugenden für den Wolfsburger Erfolg

In Düsseldorf, im Spiel Nummer 1 nach Felix Magath, hatte der VfL erst nach der Pause aufgedreht und 4:1 gewonnen. Beim Pokalspiel am Mittwoch gegen den FSV Frankfurt (2:0) war das ähnlich. Was rührt Interimstrainer Lorenz-Günther Köstner den Profis in den Pausentee? "Ich mache da nichts Besonderes, ich erinnere die Spieler noch einmal an Grundtugenden, die ich erwarte", sagt Köstner.

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Teamgeist! Die VfLer Diego, Jan Polak und Ivica Olic beim Pokalsieg am Mittwoch.

Grundtugend Nummer 1: Teamgeist! Köstner wird nicht müde, immer wieder das Wir in den Vordergrund zu stellen - und sieht da erste Erfolge. „Wenn einer mal wie etwa im Pokalspiel gegen Frankfurt einen Fehler gemacht hat, wurde der im Vergleich zu den letzten Wochen jetzt gemeinsam ausgebügelt“, freut sich der Trainer.

Grundtugend Nummer 2: Schnelles Spiel! Der Interimstrainer fordert, dass es flott und zielgerichtet nach vorn geht. Er sagt: „Wenn man lange mit dem Ball am Fuß über den Platz läuft, ist man greifbar und der Gegner kann sich schnell formieren.“ Als Ideal-Vorstellung seiner Spielidee nannte er das 1:0 von Bas Dost in Düsseldorf und die Führung gegen Frankfurt durch Diego. Doch so ganz ist der Coach noch nicht zufrieden: „So richtig flutscht es vorn noch nicht.“

Grundtugend Nummer 3: An die eigene Stärke glauben! In Düsseldorf und gegen den FSV Frankfurt spielten fast alle VfL-Profis wie verwandelt. Auch ein Verdienst des Interimstrainers. „Mit jeder guten Situation, mit jedem Sieg wächst natürlich das Selbstvertrauen, man wird dann irgendwo lockerer. Aber Lockerheit darf nicht mit Nachlässigkeit verwechselt werden“, warnt Köstner.

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