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Aktuell Doppelsechs: Jetzt bleibt‘s erstmal dabei

VfL Wolfsburg Doppelsechs: Jetzt bleibt‘s erstmal dabei

Nach der Pokal-Pleite in Leipzig hatte Felix Magath viele Antworten gesucht – unter anderem auf die Frage, welches System er spielen lassen soll. Eine Antwort darauf hat der Trainer des Bundesligisten VfL Wolfsburg jetzt gefunden: Er bleibt erst einmal beim 4-4-2 mit einer Doppelsechs.

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Ein Teil der Doppelsechs: Christian Träsch (l.). Ein Teil der Doppelsechs: Josué.

Von seiner eigentlichen Lieblingstaktik mit Raute hat sich Magath verabschiedet, zumal er im Kader keinen geeigneten Spieler für die Zehner-Position hat: „Nach dem Leipzig-Spiel musste ich ja reagieren.“ Mit der Doppelsechs, auf der Josué und der neue Wolfsburger Kapitän Christian Träsch ordentlich spielten, hat es nun den
3:0-Sieg in Köln gegeben. „Von daher gibt es keinen Grund, etwas zu ändern“, so Magath. Allerdings: „Ich würde jetzt nicht sagen, dass das das Nonplusultra ist. Für Auswärtsspiele ist es das richtige System, gegen Bayern München wird es auch das richtige sein.“

Am 6. August gewann der VfL Wolfburg in Köln das erste Bundesliga-Spiel der Saison mit 3:0.

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Nach dem bereits ausverkauften Heimspiel am Samstag gegen die Bayern (15.30 Uhr) folgen dann die beiden Auswärtspartien bei Borussia Mönchengladbach (19. August) und beim SC Freiburg (27. August). Danach endet die Transferperiode – und vielleicht gibt‘s im Kader des VfL dann auch wieder die Option, zu Magaths Lieblingssystem mit der Mittelfeldraute zurückzukehren.

apa

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