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Aktuell Doppelpass-Comeback: Viel VfL, wenig Neues

Fußball - Talkshow Doppelpass-Comeback: Viel VfL, wenig Neues

Kurzweiliger Fußball-Talk - aber wenig Neues in punkto VfL: Nach eineinhalb Jahren feierte gestern der Sport1-Doppelpass sein Comeback in der Wolfsburger Autostadt. 400 Zuschauer waren gespannt, was Star-Gast Klaus Allofs nach seinem ersten Heimspiel als VfL-Manager zu sagen hatte.

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Zurück in der Autostadt: Gestern gab‘s den elften Sport1-Doppelpass aus Wolfsburg, (v. l.) Ex-Profi Thomas Helmer, TV-Moderator Johannes B. Kerner, Gastgeber Jörg Wontorra, VfL-Manager Klaus Allofs, Journalist Lars Wallrodt und Tagesschau-Sprecher Marc Bator waren dabei.

Allofs kam im neuen VW Golf vorgefahren, wurde nach seinem ersten Heimspiel auch in der Autostadt freundlich empfangen. Neues hatte der 55-Jährige der Runde mit Moderator Jörg Wontorra, Sportmoderator Johannes B. Kerner, Sport1-Experte Thomas Helmer, Lars Wallrodt (Die Welt) und Tagesschau-Sprecher Marc Bator allerdings nicht zu verkünden - obwohl dem Thema richtig viel Zeit eingeräumt wurde.

Der Ex-Bremer befand, dass das 1:1 gegen Werder am Samstag weniger aufregend war als die Tage davor. Er hatte ein gerechtes Remis gesehen: „So sind alle zufrieden.“

Auch bei spitzeren Bemerkungen zum Wechsel oder zur VfL-Trainersuche („Heißt Ihr neuer Schaaf jetzt Köstner?“) ließ sich Allofs nicht locken, war genauso souverän wie schon in den vergangenen Tagen und beteuerte nochmals, weder für noch gegen Interimscoach Lorenz-Günther Köstner zu sprechen. „Zwischen uns ist alles klar“, so Allofs, der die Situation im Klub erst in aller Ruhe analysieren wolle. Gleiches gelte auch für die angedachte Verkleinerung des VfL-Kaders, oder die Frage, ob Hannovers Mirko Slomka neuer Wolfsburg-Coach werden kann.

Der neue Manager verkniff sich vor allem, in das nächste große Thema der Sendung tiefer mit einzusteigen, hielt sich bei der Suche nach seinem Nachfolger bei Werder natürlich sehr zurück.

Der Unterhaltungswert war hoch, der Nachrichten-Wert beim Comeback eher mau. Langweilig war‘s trotz Überlänge - Wontorra überzog die zweistündige Sendung um sieben Minuten - aber nie.

hot

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