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„Der Trainer sagte, dass ich gehen kann“

VfL Wolfsburg „Der Trainer sagte, dass ich gehen kann“

Am Freitagabend hatte er noch gesagt, dass er trotz des Interesses des AS Rom beim VfL bleiben will. Gestern hörte sich das bei Simon Kjaer ganz anders an...

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Strahlender Kjaer: Er darf gehen

Quelle: Photowerk

Erstmals gab der Innenverteidiger selbst zu: „Felix Magath hat mir gesagt, dass ich gehen, dass ich mit anderen Vereinen verhandeln kann.“

Kjaer sagte das und strahlte dabei. Der Abwehrspieler weiter: „Mein Wunsch war es eigentlich, beim VfL zu bleiben. Aber jetzt bin ich überglücklich, dass es so gekommen ist.“ Dass er gehen darf, zurück nach Italien. Erst im vergangenen Jahr hatte Ex-VfL-Manager Dieter Hoeneß den 22-Jährigen aus Palermo nach Wolfsburg geholt. Für gut 11 Millionen Euro.

Aber Kjaer schaffte es nie, Konstanz in seine Leistungen zu bringen. Jetzt steht er vor der Rückkehr nach Italien. Kjaer: „Es kann jede Stunde soweit sein.“ Er schwärmt schon von seinem wahrscheinlichen neuen Klub: „Der AS Rom ist ein großer Verein, für mich wäre der Wechsel eine große Möglichkeit. Ich müsste mich auch nicht großartig umstellen, weil ich das Land und die Liga kenne.“

Gestern trainierte der Nationalspieler noch beim VfL mit. Kjaer: „Ich bin dem Trainer trotz dieser Entscheidung dankbar, dass ich hier weiterhin mittrainieren kann, ich gebe auch weiterhin Gas, bereite mich so vor, als ob ich am Samstag spiele.“ Dazu dürfte es wohl nicht mehr kommen, am Samstag in Freiburg wird wohl Kjaers Nachfolger Sotirios Kyrgiakos neben Marco Russ verteidigen.

Das hat Magath bereits angedeutet. Der VfL-Trainer über den neuen Abwehr-Griechen: „Wir haben ihn wegen seiner Defensivstärke geholt, aber auch, weil er torgefährlich ist. Kyrgiakos wird spielen.“

eh

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