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VfL Wolfsburg Daniel Didavi wechselt vom VfB Stuttgart zum VfL Wolfsburg
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Daniel Didavi wechselt vom VfB Stuttgart zum VfL Wolfsburg
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13:57 05.04.2016
Daniel Didavi vom VfB Stuttgart bestätigt den Wechsel zum VfL Wolfsburg. Quelle: dpa
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Der 26-jährige  gebürtige Nürtinger absolvierte bislang 77 Bundesliga-Spiele für den VfB Stuttgart und den 1. FC Nürnberg, in denen er 24 Tore erzielen  konnte.
„Wir freuen uns sehr, dass sich Daniel Didavi für den VfL Wolfsburg entschieden hat. Wir haben seine Entwicklung über einen  längeren Zeitraum intensiv verfolgt. Er hat sich in den vergangenen Jahren beim VfB Stuttgart zu einem Leistungsträger und zu einer Führungspersönlichkeit entwickelt. Er passt genau in unser Anforderungsprofil und erhöht unsere Qualität im offensiven Mittelfeld noch einmal“, so VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs. 

Cheftrainer Dieter Hecking: „Daniel ist ein Kämpfertyp und zugleich  ein Offensivspieler moderner Prägung, der im Mittelfeld alle  Positionen einnehmen kann und damit unser Spiel noch variabler machen wird. Darüber hinaus ist er sehr torgefährlich und stark bei  Standardsituationen. Mit ihm werden wir zukünftig noch schwerer  auszurechnen sein.“

„Genau der richtige Schritt für mich“
Daniel Didavi freut sich auf die neue Herausforderung: „Auch wenn ich mich jetzt voll und ganz auf den Saisonendspurt mit dem VfB Stuttgart konzentriere und darauf mein Fokus liegt, ist es natürlich so, dass ich mich ganz bewusst für diese neue Herausforderung in Wolfsburg ab Sommer entschieden habe. Ich bin davon überzeugt, dass der Wechsel zum VfL genau der richtige Schritt für mich ist, weil Wolfsburg - unabhängig von der aktuellen Situation - höchste  sportliche Ambitionen verfolgt. Und ich möchte meinen Teil dazu  beitragen, diese Ziele zu erreichen.“

Beim VfL Wolfsburg besteht auch ohne Teilnahme am Europapokal in der kommenden Saison kein Anlass für kleinere Ansprüche. Am Kader soll sich nichts gravierendes ändern. „Bei uns ist kein Umbruch angesagt“, sagte Klaus Allofs vor dem Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen Real Madrid am Mittwoch der dpa.

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