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VfL Wolfsburg Champions League: Das Duell der Ballermänner
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Champions League: Das Duell der Ballermänner
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23:00 20.10.2015
Gab sich locker vorm Duell mit Eindhoven: Wolfsburgs Holland-Knipser Bas Dost.

Elf Pflichtspiele, zehn Tore - die Bilanz des langen PSV-Stürmers kann sich in dieser Saison durchaus sehen lassen. Da kann selbst Dost nicht mithalten (13 Partien, sieben Treffer). „Ich war überrascht, dass er sich in Gladbach nicht durchgesetzt hat“, sagt Hecking über de Jong. Der war 2012 für die Gladbacher Rekordablöse von 12 Millionen Euro von Twente Enschede zur Borussia gewechselt. Doch glücklich wurde der Holländer nicht, nach einer Leihe zu Newcastle kehrte er schließlich im vergangenen Jahr in seine Heimat zurück. „Jetzt hat er wieder zu alter Stärke zurückgefunden“, weiß der VfL-Coach.

Dost und de Jong: Nicht nur am Mittwoch sind sie Rivalen. Beide streiten sich auch um einen Platz im Angriff der holländischen Nationalmannschaft. Wer gewinnt das Baller-Duell am Mittwoch? Dost über seinen Konkurrenten: „Luuk ist ein Spieler, der häufig den Ball haben will. Ich will lieber direkt vor dem Tor spielen. Er ist mehr der Fußballspieler, ich bin eher eine echte Spitze.“ Doch trotz dieser Unterschiede - beide wissen ganz genau, wo das Tor steht.

Während Dost sich beim 4:2 gegen 1899 Hoffenheim in der Liga am Samstag noch mehr Selbstvertrauen geholt hat, gab’s für de Jong und Eindhoven ein enttäuschendes 1:1 gegen Excelsior Rotterdam. Der PSV-Stürmer sollte nach Knöchelproblemen eigentlich fürs Spiel am Mittwoch geschont werden, wurde aber doch eingewechselt. „Vorn machen wir die Dinger nicht rein und hinten können wir die Null nicht halten“, schimpfte de Jong. Aus VfL-Sicht darf das am Mittwoch gern wieder so sein…

tik/eh

Nur 20.200 Zuschauer waren im ersten Gruppenspiel der Champions League im Stadion. Auch am heutigen Mittwoch (20.45 Uhr), wenn die PSV Eindhoven in Wolfsburg zu Gast ist, wird die VW-Arena nicht ausverkauft sein. Und: Vor dem Anpfiff planen die Fans eine tolle Aktion.

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