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VfL Wolfsburg Benaglio: „Es geht in die richtige Richtung“

Der VfL zurück in der Erfolgsspur – daran hat Wolfsburgs Torhüter Diego Benaglio mit Klasse-Paraden großen Anteil.

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Sie sind wieder gut unterwegs: In den vergangenen drei Spielen hat der VfL (v. l. Schäfer, Vieirinha, Polak, Josué und Fágner) sieben Punkte geholt. VfL-Kapitän Diego Benaglio (r.) zeigte sich ebenfalls stark.

Vor dem Spiel morgen (20 Uhr) in Gladbach spricht der Kapitän des Fußball-Bundesligisten über...

...die Wende beim VfL: „Das Spiel in Düsseldorf hat uns diesen Aha-Effekt gebracht. Da hat sich der Knoten gelöst. Denn danach hatten wir viele Spiele dabei, in denen wir richtig gut aufgetreten sind. Wir haben wieder Selbstvertrauen, wir haben wieder dieses Selbstverständnis, das man braucht.“

...das Ende der Rotation: „In den vergangenen sechs Spielen, in denen der Trainer immer dieselbe Startelf gebracht hat, hat sich eine Formation gefunden, die zusammenpasst. Es zeigt sich jetzt, was ich immer schon gesagt habe: In dieser Mannschaft steckt viel Qualität.“

...die Reservisten: „Dass es für Spieler wie Emanuel Pogatetz oder Ricardo Rodriguez, um jetzt mal zwei Beispiele zu nennen, nicht ganz einfach ist, ist doch klar. Aber dennoch ist es so, dass alle Spieler Druck auf die Stammspieler machen. Alle verhalten sich zu hundert Prozent korrekt. Der Trainer oder auch erfahrene Spieler wie ich versuchen darauf zu achten, dass die Stimmung auch weiterhin so positiv bleibt.“

Beim 1:1 (0:1) des VfL Wolfsburg gegen Werder Bremen kamen die Wolfsburger zum umjubelten Ausgleichstor durch Bas Dost (64.). Vor 29.723 Zuschauern hatte Marko Arnautovic (35.) den Treffer für die Bremer erzielt, die nach der Gelb-Roten Karte für Lukas Schmitz (62.) fast eine halbe Stunde in Unterzahl waren.

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...Interimstrainer Lorenz-Günther Köstner: „Ganz klar: Mit ihm hat‘s sofort funktioniert, weil er einen guten Draht zu den Spielern gefunden hat. Er hat versucht, uns wieder Selbstvertrauen einzuimpfen und das Spiel in Düsseldorf war dann auch der perfekte Einstieg für ihn. Ob Lorenz-Günther Köstner unser Trainer bleibt, entscheiden am Ende nicht wir Spieler. Momentan aber kann man nur eines sagen: Es passt, sonst wären unsere Leistungen in den Spielen zuletzt nicht so gewesen, wie sie waren.“

...die Tabellensituation des VfL: „Alle Mannschaften im Tabellen-Mittelfeld sind noch eng beisammen. Doch jetzt warten mit Gladbach und Hamburg enge und harte Spiele auf uns. Wir wollen nach dem ordentlichen 1:1 gegen Bremen eine gute englische Woche hinlegen. Und wenn wir an die letzten Spiele anknüpfen, werden wir auch unsere Chancen kriegen.“

...das Ziel Europa: „Jetzt darüber nachzudenken, wäre falsch. Denn bei uns geht‘s gerade in die richtige Richtung. Daher sollten wir es so machen, wie wir es zuletzt auch gemacht haben: Schritt für Schritt, Spiel für Spiel – und an Weihnachten ist es noch früh genug, um auf die Tabelle zu schauen...“

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