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Aktuell Bei Ecken läuft es nicht rund

VfL Wolfsburg Bei Ecken läuft es nicht rund

Acht Ecken hatte der VfL beim 0:2 in Gladbach, aber keine einzige konnte der Wolfsburger Fußball-Bundesligist zu einem Tor nutzen. Nicht das erste Mal in dieser Spielzeit. Denn: Noch nie folgte nach einer Ecke ein Treffer. "Das ist ein Problem", sagt VfL-Torjäger Bas Dost, mit 1,92 Meter einer der größten VfLer.

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Es wird mal Zeit für ein Tor nach einer Ecke: VfL-Trainer Köstner (r.) sieht da noch großen Nachholbedarf. Das letzte VfL-Tor nach einer Ecke erzielte am 10. Februar gegen Freiburg Petr Jiracek (h.), der jetzt beim HSV spielt.

Bei Ecken läuft‘s beim VfL nicht rund: 63 Mal durften Diego und Co. das Leder insgesamt von links oder rechts in den Strafraum schlagen, gebracht hat‘s bisher - nichts. „Dabei weiß man auch aus dem internationalen Fußball, was das für Waffen sein können“, moniert Interimstrainer Lorenz-Günther Köstner und gibt unumwunden zu: „Unsere Ecken sindverbesserungswürdig.“ Auch Köstner ließ - wie schon sein Vorgänger Felix Magath - diese Standards trainieren.

Aber bislang ohne Erfolg. „Viele Mannschaften nutzen das, um Tore zu machen. Wir jedoch nicht“, so Dost, der die Eckenschützen - meist Diego - lobt. „Aber vielleicht müssen wir das noch mehr trainieren.“

Gladbach hat‘s mit dem 2:0 am Mittwoch vorgemacht, wie gefährlich Eckstöße sein können. Köstner fordert deshalb beim ruhenden Ball: „Die Positionen müssen besser eingehalten werden. Wir müssen bei Ecken mehr wollen, müssen auch mal den zweiten Pfosten besetzen und am langen Pfosten auch mal die Chance sehen, reinlaufen zu können.“

Obwohl es bei Ecken nicht rund läuft, sieht Köstner schon Verbesserungen bei diesen Standards. Er sagt: „Wir waren schon nah dran, dadurch auch zu treffen. Nur geklappt hat‘s leider noch nicht.“

Der VfL bei Ecken harmlos: Das letzte Mal, dass Wolfsburg solch eine Standard-Situation nutzte, war am 10. Februar beim 3:2-Sieg gegen Freiburg. Torschütze zum 1:0 war Petr Jiracek, der jetzt beim HSV spielt.

eh/rs

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