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Aktuell Auch gegen Hertha wird wieder rotiert

VfL Wolfsburg Auch gegen Hertha wird wieder rotiert

Die erste englische Woche dieser Saison ist für den VfL mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage über die Bühne gegangen. Doch am Mittwoch geht‘s schon weiter - mit der Partie bei Hertha BSC. Gut möglich, dass Trainer Dieter Hecking auch dann wieder so in der Startelf rotieren lässt wie gestern gegen Leverkusen.

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Und wer darf beim nächsten Mal auflaufen? Am Mittwoch spielt der VfL bei Hertha BSC - Trainer Dieter Hecking kündigte an, dass er erneut rotieren wird.

Zu einem Wechsel wurde der Coach gezwungen. Denn Maxi Arnold bekam über Nacht Fieber und fiel mit einer Grippe aus. Für ihn spielte Vieirinha. Mittelfeld-Youngster Arnold hätte laut Hecking gestern aber in der Startelf stehen sollen und wäre dann wohl in Berlin aus Schonungsgründen auf die Bank gewandert. Nun kommt es aller Voraussicht nach genau umgekehrt: Wenn Arnold gesund wird, kommt er wieder ins Team. Eine Pause könnte dann Daniel Caligiuri bekommen.

Den zweiten Personalwechsel gab‘s im Sturm - Nicklas Bendtner für Ivica Olic. „Ivi hat in dieser Woche zwei Spiele gemacht und die wie immer mit hohem Aufwand“, so Hecking, der auch für die nächsten englischen Wochen die Rotation zum Prinzip macht: „Wir werden immer wieder Rücksicht auf die vielen Spiele nehmen und am Mittwoch den einen oder anderen auf die Bank befördern.“

Endlich der erste Sieg – und was für einer! Gegen das Team von Bayer Leverkusen gewann der VfL hochverdient mit 4:1 (2:1). Der überragende Ricardo Rodriguez traf doppelt, die weiteren Wolfsburger Tore erzielten Vieirinha (per Kopf!) und der eingewechselte Aaron Hunt. Josip Drmic hatte vor 27.900 Zuschauern für den zwischenzeitlichen Ausgleich gesorgt.

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Das Fazit nach der ersten Woche mit drei Partien fällt aber in Sachen Fitness positiv aus. „Die Mannschaft hat körperlich einen frischen Eindruck gemacht, das ist ein gutes Zeichen für mich und den Trainerstab“, sagt Hecking.

Wie auch immer die Startelf in Berlin aussieht, nicht nur Linksverteidiger Ricardo Rodriguez weiß: „In den vergangenen Wochen waren wir nicht so gut, gegen Hertha muss es so wie gegen Leverkusen weitergehen. Wir dürfen nicht weniger machen.“

rs/eh

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