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Allofs und Köstner sind einig: Europa kein Thema

VfL Wolfsburg Allofs und Köstner sind einig: Europa kein Thema

Mit drei Spielen ohne Niederlage in Folge orientiert sich der VfL in der Tabelle langsam wieder nach oben. Mit einem weiteren Erfolg heute (20 Uhr) bei Borussia Mönchengladbach kann der Wolfsburger Fußball-Bundesligist tatsächlich schon wieder auf Tuchfühlung zu den Europapokal-Plätzen gehen. Doch vor zu großer Erwartungshaltung in diese Richtung warnen die VfL-Verantwortlichen.

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Jubel ja, übertriebene Euphorie nein: Von Europa-Ambitionen wollen weder VfL-Manager Klaus Allofs (l.) noch Trainer Lorenz-Günther Köstner etwas wissen.

Quelle: Fotos: Archiv

Die VW-Bosse hatten zuletzt immer wieder betont, dass man am VfL-Ziel, ins internationale Geschäft kommen zu wollen, festhalte. „Wenn wir jetzt schon von Europa sprechen - oder von perfekten Spielen -, dann werden wir zu gierig. Und das führt zu Fehlern“, umschrieb Trainer Lorenz-Günther Köstner die Gefahr des hohen Anspruchs.

Auch der neue Manager Klaus Allofs, der gestern erneut bekräftigte, dass Köstner mindestens bis zur Winterpause im Amt bleibt, geht mit Zielen und Wirklichkeit vernünftig um: „Wir gehen generell nicht von unserem Weg ab. Es wird immer unser Ziel sein, international zu spielen. Aber Ziele müssen auch untermauert werden. Da muss die entsprechende Substanz dahinterstehen.“

Heißt: Erst Leistung, dann der Blick nach Europa! Allofs: „Es ist noch zu früh, um über den Europapokal zu reden. Unser Fernziel kann es zwar nicht sein, dass wir mit dem Klassenerhalt zufrieden sind. Aber auch von VW wird - was diese Saison angeht - in diese Richtung kein Druck ausgeübt.“

Wo der VfL steht, wird auch heute in Gladbach wieder ein Stück deutlicher. In der wichtigsten Woche der Hinrunde hatten die Wolfsburger beim 1:1 gegen Bremen gut mitgehalten. Jetzt ist Gladbach der zweite Gegner auf Augenhöhe. „Es wird ein verdammt intensives Spiel“, erwartet Köstner. „Es kann von der Taktik geprägt sein. Wir dürfen nicht in die Konter laufen.“

rs

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