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VfL Wolfsburg Allofs‘ dritter Neuer: Gerhardt ist da!
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Allofs‘ dritter Neuer: Gerhardt ist da!
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22:35 27.05.2016
Hochzufrieden mit seiner Neuverpflichtung: VfL-Manager Klaus Allofs (l.) mit Yannick Gerhardt. Quelle: VfL Wolfsburg
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Die Ablöse soll sich auf rund elf Millionen Euro plus zwei Millionen Euro Bonuszahlungen belaufen.

VfL-Manager Klaus Allofs: „Yannick Gerhardt ist ein junger Spieler mit großem Potenzial.“ Vor allem seine Vielseitigkeit wird im Lager des VfL geschätzt: „Yannick kann im Mittelfeld mehrere Positionen ausfüllen und konnte in der deutschen U21-Nationalmannschaft auch schon als Linksverteidiger überzeugen“, so Allofs. Hauptsächlich plane man mit Gerhardt aber im Mittelfeldzentrum. Bei einem wahrscheinlichen Abgang von Luiz Gustavo (kann für eine festgeschriebene Ablöse von etwa 25 Millionen Euro gehen) könnte der linksfüßige Gerhardt den linksfüßigen Gustavo eins zu eins auf der Sechs ersetzen.

Den Sprung zum Bundesliga-Stammspieler traut Wolfsburgs Coach Dieter Hecking dem neuen Youngster zu: „Er bringt alles mit, was heute von Spielern auf seiner Stamm-Position im zentralen Mittelfeld gefordert wird. Yannick ist passsicher, geht ein hohes Tempo und ist sehr dynamisch. Mit ihm eröffnen sich für uns neue Möglichkeiten. Ich bin überzeugt, dass er das Zeug dazu hat, sich bei uns durchzusetzen.“

Für den U21-Nationalspieler war es nun an der Zeit, „den nächsten Schritt zu machen. Ich will mich fußballerisch weiterentwickeln“, sagte Gerhardt. „Die Gespräche mit Klaus Allofs und Dieter Hecking haben mich davon überzeugt, dass der VfL mir die besten Chancen dafür bietet“, so der Kölsche Jung optimistisch.

von Pascal Mäkelburg

Immer wieder hatten Eskapaden von VfL-Skandalspieler Max Kruse die Runde gemacht in der Rückrunde der vergangenen Fußball-Bundesliga-Saison. Auf dem Platz glänzte der im Sommer 2015 für 12 Millionen Euro gewechselte Angreifer in der Rückrunde nur noch selten, jetzt gab es den nächsten Paukenschlag:

30.05.2016

Durch den Wechsel von Yannick Gerhardt zum VfL wird der Konkurrenzkampf im defensiven zentralen Mittelfeld mächtig angetrieben. Mit dem Kölsche Jung, Maxi Arnold und Josuha Guilavogui stehen Trainer Dieter Hecking auf dieser Position drei Profis zur Verfügung - sollte Nachwuchsspieler Paul Seguin bleiben, sogar vier.

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Wolfsburg. Der VfL Wolfsburg will und muss in diesem Transfer-Sommer noch den einen oder anderen Spieler verpflichten. Aber einen Neuen der Preisklasse eines Julian Draxler (kam für 36 Millionen Euro von Schalke) wird es in diesem Sommer beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten wohl nicht geben.

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