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VfL Wolfsburg Allofs: „Ein souveräner Auftritt“
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Allofs: „Ein souveräner Auftritt“
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00:21 07.03.2015
Die erste halbe Stunde gefiel ihm nicht: Aber danach stimmte der VfL-Auftritt Trainer Dieter Hecking zufrieden. Quelle: Foto: dpa
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Vor allem die Anfangsphase hatte dem 50-Jährigen nicht behagt. „Da hat uns RB vor Probleme gestellt“, monierte Hecking. Das sahen auch seine Schützlinge so. „Man hat gemerkt, dass die Leipziger Fußball spielen können, ihr Pressing war nicht schlecht“, sagte Innenverteidiger Timm Klose. „Außerdem haben wir zwei, drei Chancen zu viel zugelassen.“ Und Daniel Caligiuri, neben Klose gestern der zweite VfL-Torschütze, ergänzte: „Wir haben den Gegner mit einigen Fehlern stark gemacht.“

Doch mit zunehmendem Spielverlauf fing sich der Favorit. „Nach der ersten halben Stunde hatten wir Leipzig besser im Griff“, meinte Hecking. Das lag auch daran, dass die Wolfsburger in der Abwehr besser standen als zuletzt beim fulminanten 5:3-Sieg bei Werder Bremen. „Wir haben diesmal konsequenter verteidigt“, erklärte Klose.

Und vorn langte der Bundesliga-Zweite zweimal zu. Hecking: „Das 2:0 war dann die Entscheidung.“ Doch nicht nur das, es war zugleich auch der Endstand. „Es freut mich, dass wir zu Null gespielt haben“, sagte Klose. Auch Klaus Allofs fand‘s „gut“. Wolfsburgs Manager weiter: „Es war ein souveräner Auftritt, der so nicht selbstverständlich ist.“

Es war nicht schön, aber erfolgreich: Der VfL steht im Viertelfinale des DFB-Pokals! Der Wolfsburger Fußball-Bundesligist gewann gestern Abend vor 43.400 Zuschauern bei Zweitligist RB Leipzig mit 2:0 (1:0). Daniel Caligiuri und Timm Klose machten mit ihren Toren den nächsten Schritt auf dem Weg ins Finale im Berliner Olympiastadion perfekt.

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Der Pokal-Klose hat wieder zugeschlagen: Innenverteidiger Timm Klose erzielte am Abend in der Achtelfinal-Partie bei RB Leipzig seinen zweiten Pflichtspiel-Treffer für den Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg. Wieder im DFB-Pokal! Wieder gegen einen Zweitligisten! Wieder per Kopf! Wieder zum 2:0-Endstand!

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Erich Ribbeck war ungewöhnlich offen. Am Tag vor dem Spiel verriet der Bundestrainer nach und nach alle Startelf-Namen für die Freundschaftspartie der deutschen Nationalmannschaft in den Niederlanden. Nur die Rechtsverteidiger-Position ließ er offen. Der Mann, der dann schließlich dort auflief, schenkte das Trikot aus dem Spiel jetzt der neuen Wolfsburger Fußball-Welt: Zoltan Sebescen, erster deutscher Fußball-Nationalspieler des VfL.

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