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VfL Wolfsburg Allofs: „Bin kein Schwarzseher“

Mal rauf in der Tabelle, mal runter – so langsam wird der Fußball-Bundesligist zum Jo-Jo-VfL. Vor dem Spiel in Gladbach hatte sich das Team von Interimstrainer Lorenz-Günther Köstner wieder an das Ziel Europa herangeschlichen. Aber nach der Pleite gestern in Gladbach ist Wolfsburg auf Rang 15 zurückgefallen.

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Setzt auf Kontinuität: VfL-Interimstrainer Köstner will nach der Pleite in Gladbach nicht alles umwerfen.

Dabei befindet sich der  VfL in der wichtigsten Woche der Hinrunde: Am Samstag gegen Bremen hatte sich Wolfsburg mit einem Remis zufriedengeben müssen, gestern Abend gab‘s in Gladbach gar eine kalte Dusche. Und am Sonntag kommt der HSV, der gerade Champions-League-Teilnehmer Schalke vernascht hat. Der VfL hat Siegpflicht.

„Unser Spiel in Gladbach war ordentlich bis gut – daraus aber keinen Punkt zu holen, das dürfen wir uns nicht mehr oft erlauben“, mahnte Klaus Allofs, der erstmal nichts vom Ziel Europa wissen will. Der Manager: „Ich bin kein Schwarzseher. Wir müssen jetzt nicht über Wettbewerbe reden, sondern haben die Aufgabe, Punkte zu holen.“ Schon gegen den HSV.

Das weiß auch Coach Köstner, der gegen Hamburg wieder auf den gestern Gelb-gesperrten Josué zurückgreifen kann – und wohl auch wird. Der Interimstrainer ärgerte sich zwar, wollte die Pleite in Gladbach aber nicht überbewerten. Der VfL-Trainer: „Wir haben der Mannschaft ein Gesicht gegeben – und werden jetzt nicht nach einer Niederlage wieder alles umwerfen.“

Gegen Hamburg will die Mannschaft eine Reaktion zeigen. Mittelfeld-Mann Jan Polak: „Wir können mal verlieren – das ist keine Katastrophe. Wir müssen jetzt weitermachen.“

rs/eh/apa

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