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VfL Wolfsburg Allofs: „Anstoßzeiten kein Tabuthema“
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Allofs: „Anstoßzeiten kein Tabuthema“
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23:05 12.02.2015
Neue Zeiten? VfL-Manager Allofs fordert Kompromisse.

Dank dieses TV-Vertrags erhalten die Klubs der Premier League für die Fernsehrechte 6,9 Milliarden Euro für drei Jahre. In Deutschland gibt‘s aktuell „nur“ 2,5 Milliarden Euro für vier Jahre, der Vertrag läuft 2017 aus.

In England werden „die Preise, was Gehälter und Transfers angeht, jetzt steigen“, glaubt Allofs. Spieler aus der Premier League werden darum vielleicht sogar unbezahlbar - wenn die Bundesliga nicht irgendwann ähnliche Erlöse generiert. Allerdings: In England gibt es bis zu sechs verschiedene Anstoßzeiten pro Spieltag und entsprechend mehr Sendefläche für Live-Übertragungen. Drohen jetzt auch der Bundesliga Spiele zur Mittagszeit? „Das darf kein Tabuthema sein“, meint Allofs. Bisher ist die Regel-Anstoßzeit der Samstagnachmittag (15.30 Uhr) mit fünf Spielen. „Auch da muss es Kompromisse geben“, findet Allofs.

Was sich der VfL-Manager zudem wünscht: „Dass mehr Menschen Pay-TV schauen.“ Denn über mehr Abos könnte etwa Sky auch mehr Einnahmen generieren - und der Liga mehr zahlen. Dass das in England funktioniert, liegt auch an abweichenden Seh-Gewohnheiten: Das frei empfangbare Fernsehen dort bietet bedeutend weniger Vielfalt als die deutschen Sender, Bezahlfernsehen ist auf der Insel schon sehr lange Standard. TV-Bilder von den Premier-League-Spielen am Samstag gibt es in England beispielsweise erst am Sonntag. Wer früher gucken will, muss zahlen.

apa

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