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VfL Wolfsburg Acht Kopfball-Gegentore: So viele kriegt sonst keiner
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Acht Kopfball-Gegentore: So viele kriegt sonst keiner
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22:50 05.11.2012
Timo Gebhart erzielt am10. Spieltag für Nürnberg per Kopf den 1:0-Siegtreffer gegen den VfL Wolfsburg.
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Ob gegen Hannover, in München, auf Schalke oder jetzt in Nürnberg - wenn der Ball hoch in den Strafraum segelt, schrillen fast immer die Alarmglocken. Interimstrainer Lorenz-Günther Köstner: „Es kann nicht sein, dass wir so leicht Gegentore bekommen, es kann nicht sein, dass wir so die Tore herschenken.“

Der Trainer hat für sich bereits reagiert, hat sich jetzt eine DVD mit allen Kopfball-Gegentoren zusammenschneiden lassen. Die will er heute auch seinen Profis zeigen. Köstner: „Wir haben keine Zeit, wir müssen uns schnell diesem Problem widmen. Ich werde den Spielern diese Szenen zeigen, denn Bilder lügen nicht.“

Aber vom Anschauen allein wird‘s nicht besser werden. Das weiß der 60-Jährige, der in dieser Woche verschärft Übungen im Training einbauen wird, damit‘s schon gegen Leverkusen am Sonntag besser wird. Köstner fordert: „Wir müssen innen besser stehen und auf den Außen gegen den Flankengeber mehr Druck aufbauen, den Gegner schon da zu Fehler zwingen. Und nicht wie in Nürnberg, wo wir den Club erst flanken lassen und in der Mitte nicht mit dem Gegner mitlaufen.“

Dem VfL geht in der Luft die Puste aus - und jetzt geht‘s für den Tabellen-15. nur noch gegen Teams, die weiter vorn in der Tabelle stehen. Wird da einem nicht Angst und Bange, Herr Köstner? „Nein, das beunruhigt mich nicht. Ich glaube, dass die Spieler gegen Kaliber wie Bremen oder Dortmund besser fokussiert sind.“

eh

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