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Aktuell 18.000 Fans beim Stadionfest des VfL

VfL Wolfsburg 18.000 Fans beim Stadionfest des VfL

Traditionell läutete der VfL Wolfsburg gestern mit seinem Stadionfest die neue Fußballsaison ein. Rund 18.000 Anhänger des Fußball-Bundesligisten bestaunten die zahlreichen Attraktionen rund ums Stadion. Höhepunkte waren die Autogrammstunde mit den Profis und die Vorstellung der Neuzugänge.

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Da war was los: 18.000 Fans besuchten das VfL-Stadionfest – die Vorstellung der neuen Wolfsburger auf der Bühne lockte die Massen.

Quelle: Boris Baschin

Hautnah konnten die Besucher ihre Fußballidole auf dem Stadionfest erleben. Zudem gab es zahlreiche Info- und Fanstände zum Thema VfL und ein tolles Bühnenprogramm.

Erster Höhepunkt des Tages war die umjubelte Autogrammstunde mit dem gesamten Bundesligakader und Trainerstab. Mehrere hundert Fans drängten sich zu den Profis, um die begehrten Unterschriften zu ergattern. „Es ist so toll, dass man die Fußballspieler persönlich treffen kann,“ freute sich etwa der neunjährige Autogrammjäger Marvin Schmidt.

Persönlich konnten sich die Fans auch ein Bild vom Mannschaftsbus des VfL machen. „Der Bus ist wirklich ein Prachtstück,“ staunte Besucher Werner Ring über die Luxusausstattung des Reisebusses.

Traditionell läutete der VfL Wolfsburg mit seinem Stadionfest die neue Fußballsaison ein. Rund 18.000 Anhänger des Fußball-Bundesligisten bestaunten die zahlreichen Attraktionen rund ums Stadion. Höhepunkte waren die Autogrammstunde mit den Profis und die Vorstellung der Neuzugänge.

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Das langersehnte Highlight folgte mit der Vorstellung der VfL-Neuzugänge. Unter frenetischem Jubel empfingen tausende Anhänger Timm Klose (Abwehr), Daniel Caligiuri (Mittelfeld), Stefan Kutschke (Sturm) und Max Grün (Torwart). Sichtlich begeistert lobten die Spieler das Publikum. „Bei solch tollen Fans hat sich der Wechsel wirklich gelohnt,“ so Caliguiri.

Auch Trainer Dieter Hecking bedankte sich bei den Anhängern für ihre Unterstützung. Zudem gab er das Saisonziel der Wölfe preis: „Ich denke, Platz fünf ist realistisch. Auf jeden Fall wollen wir aber Nordmeister werden.“

klm

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