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VfL Wolfsburg schlägt Freiburg mit 1:0

Knapper, aber verdienter Sieg VfL Wolfsburg schlägt Freiburg mit 1:0

Wichtiger Heimerfolg für die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg: Der Bundesligist setzte sich mit 1:0 (1:0) gegen den SC Freiburg durch und zog nach Punkten mit dem Gegner gleich. Das Tor des Tages erzielte Lara Dickenmann.

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In der 26. Minute zur Stelle: Lara Dickenmann (M.) erzielte den entscheidenden Treffer zum 1:0-Erfolg des VfL.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg. Zu Beginn des Spiels waren die Wolfsburgerinnen die aktivere Mannschaft, hatten mehr Zug zum Tor. „Den Sieg haben wir uns in der ersten Halbzeit verdient“, sagte VfL-Trainer Ralf Kellermann. Den Führungstreffer markierte Dickenmann nach einer Flanke von Tessa Wullaert von der rechten Seite. Die Torschützin war von links in Richtung langes Eck gesprintet und traf aus kürzester Distanz (26.).

Die Gäste kamen erst kurz vor der Pause mal gefährlich vors Tor: Den Schuss der Ex-Wolfsburgerin Carolin Simon klärte Torhüterin Almuth Schult zur Ecke. Neben Simon standen mit Lina Magull, die an Freiburg ausgeliehen ist, und Selina Wagner (wurde eingewechselt) zwei weitere Ex-VfLerinnen auf dem Platz.

Nach der Pause war Wolfsburg nicht mehr die überlegene Mannschaft. „Es war ein komplett offenes Spiel. Freiburg hatte einiges umgestellt und gedrückt“, sagte Kellermann, der sich von seinen Spielerinnen mehr Kaltschnäuzigkeit gewünscht hätte: „Wir haben einige Angriffe nicht gut zu Ende gespielt. So blieb es sehr hektisch.“

Die Möglichkeiten für den vorentscheidenen zweiten Treffer waren durchaus da. Die hochkarätigsten Chancen für beide Teams gab es in der Schlussphase. Nach einer Ecke der Gäste kam Carolin Schiewe zum Kopfball, Schult hielt den Ball ganz knapp vor der Linie (89.). Auf der anderen Seite war es ebenfalls eine Ecke, die eine Großchance einleitete. Nilla Fischer traf jedoch nur die Latte (90.)

„Wir standen vor diesem Spiel enorm unter Druck“, gab Kellermann zu. „Als Freiburg in der zweiten Halbzeit gedrückt hat, haben wir die Führung mit Herz und Leidenschaft verteidigt. Der Sieg war unter dem Strich verdient.“

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