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Merkel: Platzwechsel zur Halbzeit

Merkel: Platzwechsel zur Halbzeit

Um 20.34 Uhr fuhr gestern Abend die Audi-Limousine mit Angela Merkel in die Wolfsburger WM-Arena ein. Die Bundeskanzlerin sah dort einen 2:1-(2:0)-Sieg der Schwedinnen gegen die USA. Damit ist Schweden Sieger der Gruppe C und trifft im Viertelfinale auf Australien.

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Seitenwechsel: In der zweiten Halbzeit nahm Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der VIP-Tribüne Platz.

Kanzlerin Merkel sah das Spiel aus zwei verschiedenen Perspektiven. Vor der Pause saß sie auf der Gegengerade – dort, wo früher die Führungskamera des Fernsehens installiert war. Seit der WM stehen die Kameras auf der Haupttribüne – und der freie Platz wurde für die Kanzlerin und die Spielerinnen der deutschen Nationalmannschaft hergerichtet. Das DFB-Team beobachtete mögliche Halbfinal-Gegner – ebenso wie die japanische Mannschaft, die ebenfalls im Stadion war.

Merkel plauderte angeregt mit Babett Peter und anderen Spielerinnen, ehe sie zur Halbzeit den Platz wechselte. Den zweiten Durchgang verfolgte sie an der Seite von NFV-Chef Karl Rothmund auf der Haupttribüne. Dort sorgte ihr Platzwechsel für reichlich Unruhe, denn viele Zuschauer hatten bis dahin gar nicht mitbekommen, dass die Kanzlerin im Stadion ist. Auch einige Nationalspielerinnen zogen im Laufe der Partie um. Direkt nach dem Abpfiff verließ Merkel die Arena wieder.

Zuvor hatte sie ein munteres und abwechslungsreiches Spiel gesehen, das Schweden vor 23.500 Zuschauern durch Tore von Lisa Dahlkvist und Nilla Fischer für sich entschied. Für die USA traf Abby Wambach.

apa/tik

Die Bundeskanzlerin in Wolfsburg: Am 6. Juli besuchte Angela Merkel die Nationalelf anläßlich der Frauen-WM.

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