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2:0 in Essen: Der VfL ist jetzt Zweiter

Frauenfußball-Bundesliga: Nilla Fischer und Zsanett Jakabfi treffen 2:0 in Essen: Der VfL ist jetzt Zweiter

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg marschieren weiter nach vorn. Nach dem 1:0-Erfolg am Sonntag gegen den SC Freiburg siegte das Team von Trainer Ralf Kellermann am Mittwoch vor 1000 Zuschauern nach Toren von Nilla Fischer und Zsanett Jakabfi bei der SGS Essen mit 2:0 (0:0) - und ist damit auf Tabellenplatz zwei geklettert.

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Rein damit: Zsanett Jakabfi bindet den Sack zu, erzielt Wolfsburgs 2:0 zum Endstand im Spiel in Essen. Der VfL kletterte damit auf Platz zwei.

Quelle: Imago

Essen. Die Gastgeberinnen, vor der Partie mit einem Zähler vor dem VfL auf Platz vier, begannen selbstbewusst, versuchten die Wolfsburgerinnen unter Druck zu setzen. Doch die Schützlinge von Trainer Ralf Kellermann überstanden diese Anfangsphase schadlos, bekamen in der Folgezeit die Partie immer mehr in den Griff. Vor allem über die linke Seite mit der agilen Isabel Kerschowski und Nationalspielerin Alexandra Popp versuchte der VfL die gut stehende Essener Defensive zu knacken - allerdings zunächst ohne Erfolg. Auf der anderen Seite ließ aber auch die VfL-Abwehr um die umsichtige Kapitänin Fischer nichts zu, so dass es mit einem 0:0 in die Pause ging.

Nach dem Wechsel gaben die Wolfsburgerinnen sofort den Ton an, auch wenn Essen mit einem 20-Meter-Schuss von Sara Doorsoun-Khajeh, der knapp übers Tor strich, auf sich aufmerksam machte. Nach einer Stunde war es dann aber soweit: Nachdem Popp mit einem Kopfball noch die Latte getroffen hatte, war Fischer zur Stelle und staubte zum 1:0 ab. Wenig später hatte die Schwedin das 2:0 auf dem Fuß, verzog aber. Das besorgte dann Jakabfi nach Zuspiel von Popp.

Trainer Kellermann war erleichtert: „Ich bin froh, dass wir diese hohe Hürde so souverän meistern konnten.“ Allerdings musste der Coach zugeben, dass Essen es in der Anfangsphase richtig gut gemacht hat, „und wir zu schläfrig agiert haben“. Was sein Team dann aber zeigte, stimmte Kellermann mehr als zufrieden. „In der zweiten Halbzeit waren wir deutlich besser als Essen, daher geht dieses 2:0 auch völlig in Ordnung“, freute sich der Coach.

Am Sonntag können die Wolfsburgerinnen beim USV Jena nachlegen - und mit dem siebten Sieg in Folge Platz zwei festigen.

von Dieter Kracht

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