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Sport in Wolfsburg Wolfsburg hofft auf eine „komfortable Situation“
Sportbuzzer Sportmix Sport in Wolfsburg Wolfsburg hofft auf eine „komfortable Situation“
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22:58 02.03.2016
Der VfL will und muss punkten: Wolfsburg (r. Bettina Sievert) tritt am Samstag beim Team Schaumburg an. Quelle: Boris Baschin
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Es ist verdammt eng im Tabellenkeller: Theoretisch kann ab Rang vier noch jeder absteigen. Der VfL steckt mittendrin in diesem Sumpf. „Wir sind uns der derzeitigen Situation bewusst. Aus den verbleibenden drei Begegnungen benötigen wir zwei Siege“, erklärt Wolfsburgs Zuspielerin Nadine Marfeld, sagt mit Blick auf das vermeintlich leichteste Restprogramm (am letzten Spieltag sind die ebenfalls gefährdeten SC Bad Münder und TSV Giesen zu Gast) aber auch: „Wir haben alles in der eigenen Hand.“

Mut schöpft der VfL zudem aus der personellen Situation. Bis auf Carolin Kraaß (privat verhindert), Saskia Raz (krank) sowie Trainer Matthias Keune (Dienstreise) sind alle an Bord. „Wir spielen bisher eine starke Rückrunde, haben erst einmal verloren“, betont Marfeld - und fügt hinsichtlich der 1:3-Hinspielpleite hinzu: „Die war ärgerlich und unnötig.“

Aus dem gut 90 Autominuten entfernten Schaumburg wollen die Wolfsburgerinnen keineswegs mit leeren Händen zurückkehren. Marfeld: „Unser Ziel ist es, uns in die komfortable Situation zu bringen, am letzten Spieltag nicht beide Spiele gewinnen zu müssen.“

mäk

Zusehen schmerzt. Trotzdem schaute Ken Magowan gestern den Profis des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg beim Training auf dem Eis zu. Sehnsuchtsvoll. Der Torjäger brennt darauf, selbst wieder mitzumischen. Nach seiner Knöchelverletzung belastet er sich inzwischen vorsichtig in der Reha, sagt: „Es wird besser.“

18.01.2011

Belohnung für beherzte Leistungen: Gestern bekamen die Profis von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg ein wenig Freizeit geschenkt. Coach Pavel Gross blies die Nachmittagseinheit nach dem Vormittagstraining ab. Grund: „Die Jungs haben zwei harte Spiele in den Knochen, sollen sich regenerieren.“

18.01.2011

Es ist mal wieder soweit: Norm Milley hat einen Lauf. Beim 3:2 n. P. gegen Krefeld bereitete der Außenstürmer beide Treffer mit vor, punktete zum fünften Mal in Serie. Erleichtert merkte er an: „Dass wir dieses Spiel noch gewonnen haben, war gut für den Kopf, wichtig fürs Selbstvertrauen.“

17.01.2011
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