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Sport in Wolfsburg Wer war‘s? SVR-Rätsel gelöst
Sportbuzzer Sportmix Sport in Wolfsburg Wer war‘s? SVR-Rätsel gelöst
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19:30 26.10.2015
Des Rätsels Lösung: Der Reislinger Spieler mit dem Ball vor dem Kopf (l.) war Christoph Herl (r.). Quelle: Photowerk (bea)
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Da gab‘s ein Bild der Fotografin Beate Kirchhoff zu bewundern, auf dem der Kopf eines SVR-Spielers genau vom Ball verdeckt wird. Das Problem: Beim Bezirksligisten ist es Tradition, dass ein Akteur, der in der AZ/WAZ abgebildet wird, beim Training ein Tönnchen Haribo ausgeben muss.

Die Reislinger ließen nichts unversucht und ermittelten, was das Zeug hält. Auf der Facebook-Seite des Teams („Die Bötzel Kickers - 1. Herren SV Reislingen Neuhaus“) gibt‘s sogar ein Video mit einer investigativen Umfrage beim Training. Doch die Meinungen über den Mann mit dem Ball vor dem Kopf gingen auseinander. „Marcel Krassow, Erik Baltrusch und Christoph Herl lagen in der Umfrage ganz vorn“, so SVR-Coach José Salguero, der selbst erst auf Krassow tippte, sich letztendlich aber für Herl entschied.

Zum Glück kann die AZ/WAZ das Rätsel dank eines weiteren Fotos von der Szene aufklären - und der Coach hat mit seinem zweiten Tipp Recht! Der gesuchte Spieler ist wie oben zu sehen tatsächlich Herl. Sorry Christoph, da wird wohl ein Tönnchen fällig…

tg

Zusehen schmerzt. Trotzdem schaute Ken Magowan gestern den Profis des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg beim Training auf dem Eis zu. Sehnsuchtsvoll. Der Torjäger brennt darauf, selbst wieder mitzumischen. Nach seiner Knöchelverletzung belastet er sich inzwischen vorsichtig in der Reha, sagt: „Es wird besser.“

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Belohnung für beherzte Leistungen: Gestern bekamen die Profis von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg ein wenig Freizeit geschenkt. Coach Pavel Gross blies die Nachmittagseinheit nach dem Vormittagstraining ab. Grund: „Die Jungs haben zwei harte Spiele in den Knochen, sollen sich regenerieren.“

18.01.2011

Es ist mal wieder soweit: Norm Milley hat einen Lauf. Beim 3:2 n. P. gegen Krefeld bereitete der Außenstürmer beide Treffer mit vor, punktete zum fünften Mal in Serie. Erleichtert merkte er an: „Dass wir dieses Spiel noch gewonnen haben, war gut für den Kopf, wichtig fürs Selbstvertrauen.“

17.01.2011
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