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Vorsfelde und Fallersleben kommen weiter

Handball-Pokal: Vorsfelde und Fallersleben kommen weiter

Die Oberliga-Handballer des MTV Vorsfelde haben sich am Samstag gegen drei Landesligisten für die zweite Runde des HVN-Pokals qualifiziert. Verbandsligist VfB Fallersleben kam auch weiter – trotz einer Niederlage gegen einen Landesligisten.

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Die Richtung stimmt: Trainer Jürgen Thiele sah einen souveränen Vorsfelder Pokalauftritt.

Quelle: Sebastian Bisch (Archiv)

Vorsfelde/Fallersleben. Die Oberliga-Handballer des MTV Vorsfelde haben sich am Samstag gegen drei Landesligisten für die zweite Runde des HVN-Pokals qualifiziert. Verbandsligist VfB Fallersleben schaffte den Sprung in die nächste Runde ebenfalls – und das trotz einer Niederlage gegen einen Landesligisten.

MTV Vorsfelde: In das Turnier mit verkürzter Spielzeit (30 Minuten) startete der MTV mit einem 13:9 gegen den VfL Wittingen. Bereits nach 15 Minuten war die Begegnung beim Stand von 9:4 praktisch entschieden, als Wittingen auf drei Treffer Differenz verkürzte, machte das Team von Trainer Jürgen Thiele mit zwei schnellen Toren den Deckel drauf. Im zweiten Spiel des Tages besiegte Vorsfelde Gastgeber Eintracht Braunschweig mit 14:9 – auch in dieser Begegnung kontrollierte der MTV Spiel und Gegner ohne Probleme. Im dritten Spiel das gleiche Bild: Vorsfelde ließ am Klassenunterschied über die gesamte Spielzeit keinen Zweifel aufkommen und zog somit mit einem 20:15 gegen die HG Elm ohne große Mühe in die nächste Runde ein. Thiele zeigte sich mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden, wollte dem Pokal an sich aber keinen großen Stellenwert zukommen lassen: „Es war für uns eine absolute Pflichtaufgabe. Es waren lockere Spiele, in denen sich niemand verletzten wollte.“ Das Zusammenspiel beim MTV funktioniert vor allem im Rückraum mit den jungen Jannis Thiele und Sven Lüdiger immer besser. Thiele: „Die beiden machen ihre Sache sehr gut. Aber ab jetzt zählt nur noch der Saisonstart am Wochenende.“

MTV: Rüger, Krüger – Kühlbauch (2), Tangermann (2), Thiele (4), Hartfiel (7), Bock (12), Bangemann (5), Feig (7), Lüdiger (2), Seimann (6).

VfB Fallersleben: Im Derby gegen Landesligist Lehre gab sich keine Blöße, beim 16:10 funktionierte besonders die Offensive sehr gut. Gegen die starke Eintracht Sehnde aus der Landesliga Hannover unterlag der VfB dann aber mit 7:10 – von der Offensive war diesmal nicht viel zu sehen. „Die Wartezeit zwischen den Spielen war nicht gut für uns, wir haben dann nicht gut gespielt, Sehnde hat sehr stark gekämpft“, so Trainer Mike Knobbe. Im entscheidenden Spiel gegen den Favoriten und Gastgeber HF Helmstedt-Büddenstedt setzte sich Fallersleben dann mit 13:12 durch – den entscheidenden Treffer erzielte Felix Kobbe per Siebenmeter in der Schlusssekunde. „Helmstedt hat Vollgas gespielt, wir haben aber sehr stark dagegengehalten. Nach der Niederlage gegen Sehnde wollte ich eine Leistungssteigerung sehen, das hat die Mannschaft sehr gut umgesetzt“, freute sich Knobbe. VfB: Grotewold, Meyer, Brauße – Hoffmann (3), Siemann (2), Wolff (11), Reitmeier, Schmidt (2) Kobbe (2), Frerichs (4), Bichbäumer (5), Heyen (2), Börger (1), Poplawski (4).

So geht’s weiter: Die zweite Pokalrunde wird am 14. Oktober ausgetragen – erneut in Turnierform. Die Festlegung der Gruppen hat noch nicht stattgefunden.

Von Jakob Schröder

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