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Volles Haus: 5500 Besucher beim Wolfsburg Klassiker

Reitsport: 12. Auflage war ein voller Erfolg – Nachwuchs des RFV Wolfsburg begeistert Volles Haus: 5500 Besucher beim Wolfsburg Klassiker

Die 12. Auflage des Wolfsburg Klassikers ist Geschichte. Am Sonntag endete das dreitägige Dressur- und Springturnier des Reit- und Fahrvereins Wolfsburg. Rund 5500 Besucher durften die Veranstalter auf der Reitanlage am Schloss begrüßen. Höhepunkte am Schlusstag waren die Dressurprüfung der Klasse S* sowie das Klasse-S*-Springen mit Stechen.

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Der Wolfsburg Klassiker: Auch Lokalmatador Matthias Rosik (hier auf Cesare) war vor toller Kulisse dabei.

Quelle: Gero Gerewitz

WOLFSBURG. „Wir sind durchweg zufrieden“, sagte RFV-Sprecherin Daniela Möller. „Auch wenn zuerst das Wetter nicht immer mitgespielt hat, haben vor allem viele Familien dann bei dem herrlichen Sonnenschein einen Abstecher in den Schlosspark gemacht“, freute sich Möller über das rege Interesse.

Gefreut haben sich auch einige Reiterinnen und Reiter des Gastgebers. Wie Jessica Timmas, die im Top-Springen der Klasse S* mit ihrem Pferd A white pleasure auf Platz zehn landete. In der Klasse M machten es beide noch besser, wurden Achte. Im Klasse-S-Springen setzte sich übrigens Christoph Schlomm (RFV Cremlingen) auf Lucienna 2 vor Florian Habermann (RV Barwedel) auf Sahira L-D und Chiara-Marie-Louise Rehagen (RV Päse) auf Coxter durch. In der Spitzendressur der Klasse S* gewann Leonie Bramall (RFV Isernhagen) auf Reenergy’s Basil vor Nicole Koschnik (TFV Allertal) auf Dr. Best 2 und Matthias Klatt (PSV Hahausen) auf Fleur-Royal.

Aber nicht nur die Top-Wettbewerbe begeisterten die Reitsportfans, auch die Nachwuchssportler sorgten für gute Leistungen. „Besonders stolz sind wir auf die Erfolge unserer Vereinsjugend“, so Möller. „Unser neues, in der Region einzigartiges, systematisches Jugendförderkonzept greift.“ Hier haben alle Jugendlichen, die kein eigenes Pferd besitzen, im Verein die Möglichkeit, an Turnieren mit vereinseigenen Pferden teilzunehmen. „Und sie werden dabei von erfahrenen Trainern begleitet“, berichtet die RFV-Sprecherin. „Es ist schön, den Teamgeist, die gegenseitige Unterstützung und das gemeinsame Daumendrücken zu erleben.“ Wie zum Beispiel im Reiterwettbewerb des Jahrgangs 2003, in dem die Wolfsburgerinnen Lena Fricke (mit Mirabel), Janna Lührmann (mit Charly) und Ida Scholz (mit Joker) auf dem Treppchen standen.

Möller: „Ein Dankeschön an die vielen Helfer und an die Sponsoren, die zum Erfolg dieses Turniers beigetragen haben. Auch dank dieser Unterstützung und der Zusage für das kommende Jahr wird es auch den Wolfsburg Klassiker 2018 geben.“

Von Dieter Kracht

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