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Sport in Wolfsburg VfL verspielt Führung, Gifhorn siegt mit Tempo
Sportbuzzer Sportmix Sport in Wolfsburg VfL verspielt Führung, Gifhorn siegt mit Tempo
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09:00 01.12.2015
Robuste Gäste: Der VfL (l. Jan-Lucas Spathelf) ließ sich durch die harte Gangart Schandelahs verunsichern und verlor mit 56:71. Quelle: Sebastian Bisch
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Damen:

SV Gifhorn - SpVgg Halchter-Linden 82:53 (42:28). Gifhorn musste sich erst einmal auf die erfahreneren und körperlich überlegenen Gäste einstellen. „Sie hatten deutlich mehr Gewicht und Größe“, so SVG-Trainer Finn-Ove Lehner. Sein Team konnte dagegen Tempovorteile in die Waagschale werfen - und das gab letztlich den Ausschlag zugunsten des Aufsteigers. „Wir haben schnell umgeschaltet, sind so zu einfachen Punkten gekommen“, freute sich Lehner.

Die meisten Zähler machte Anke Wessel (21, wie Henriette Höfermann), versenkte gleich fünf Dreier. „Das war mal eine Ansage!“, so der SVG-Coach beeindruckt. Wird ihm seine Mannschaft nach dem vierten klaren Erfolg am Stück langsam unheimlich? Lehner schmunzelnd: „Ach, ich könnte mich daran gewöhnen…“

SVG: Bischoff, Brandt, Brendler (12), Graßold (5), Gundlach (2), F. Höfermann (10), H. Höfermann (21), Maschur (2), Pressel (4), Pröve (5), Wessel (21).

Herren:

VfL Wolfsburg - MTV Schandelah-Gardessen 56:71 (38:34). Die Wolfsburger gingen mit geringen Erwartungen ins Spiel - „und das hat uns sichtlich gut getan“, so VfL-Spieler Christian Wessel. „Wir haben uns eine 9:0-Führung herausgearbeitet. Die Gästen hatten mit so viel Gegenwehr nicht gerechnet und waren überfordert.“ Der Vorsprung wuchs auf 35:16 an - doch Schandelah verkürzte schnell.

„Nach der Pause haben die Gäste sogar noch an Robustheit zugelegt, was zu teilweise unschönen Fouls geführt und uns verunsichert hat“, so Wessel. Der VfLer war nach der Niederlage hin- und hergerissen: „Die erste Hälfte war die beste, die wir in dieser Saison gespielt haben. Man muss aber auch sagen, dass wir unsere Schwächen nicht abgelegt haben und zum Ende hin immer dieselben Fehler machen.“

VfL: Beqiraj (2), Götz (5), Kalkstein (10), Klemp (4), Krebs (14), Schell (4), Spathelf (12), Vacaru (4), Wessel (1).

nik

Zusehen schmerzt. Trotzdem schaute Ken Magowan gestern den Profis des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg beim Training auf dem Eis zu. Sehnsuchtsvoll. Der Torjäger brennt darauf, selbst wieder mitzumischen. Nach seiner Knöchelverletzung belastet er sich inzwischen vorsichtig in der Reha, sagt: „Es wird besser.“

18.01.2011

Belohnung für beherzte Leistungen: Gestern bekamen die Profis von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg ein wenig Freizeit geschenkt. Coach Pavel Gross blies die Nachmittagseinheit nach dem Vormittagstraining ab. Grund: „Die Jungs haben zwei harte Spiele in den Knochen, sollen sich regenerieren.“

18.01.2011

Es ist mal wieder soweit: Norm Milley hat einen Lauf. Beim 3:2 n. P. gegen Krefeld bereitete der Außenstürmer beide Treffer mit vor, punktete zum fünften Mal in Serie. Erleichtert merkte er an: „Dass wir dieses Spiel noch gewonnen haben, war gut für den Kopf, wichtig fürs Selbstvertrauen.“

17.01.2011
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