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Sport in Wolfsburg VfL: Remis in letzter Sekunde
Sportbuzzer Sportmix Sport in Wolfsburg VfL: Remis in letzter Sekunde
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00:19 18.03.2015
Da war mehr drin: Der VfL Wolfsburg (M.) führte lange gegen Celle II, doch am Ende gab‘s nur ein Remis. Quelle: Sebastian Bisch
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Zu Beginn wirkten die Wolfsburgerinnen noch nervös, hatten Schwierigkeiten im Angriff und in der Abwehr. Doch dann kam der VfL besser in die Partie, schraubte das Ergebnis von 6:6 bis auf 13:6 zur Pause - auch, weil die Abwehrleistung jetzt stimmte. Allerdings musste mit Loreen Lindner eine wichtige Rückraum-Spielerin früh verletzt raus. „Nach erster Diagnose ist es nur eine starke Prellung“, so Malcher-Martinson.

Im zweiten Durchgang haperte es aber im Angriff. Lange erzielte Wolfsburg kein Tor, Celle kam etwas heran. Kurz vor Ende der Partie führte der VfL noch mit 23:19. Eigentlich eine klare Sache, doch Celle riskierte jetzt mehr, stellte auf offensive Deckung um - und das zahlte sich aus, weil der VfL die Bälle im Angriff zu leicht herschenkte.

24 Sekunden vor Ende führte Wolfsburg nur noch mit einem Tor, war jedoch im Ballbesitz. Aber statt den Angriff auszuspielen, leistete sich der VfL ein Stürmerfoul - und das wurde mit dem Ausgleich in letzter Sekunde bestraft.

Malcher-Martinson: „Es ist wirklich ärgerlich! Normalerweise muss man das Ding ausspielen. Doch solche Erfahrungen müssen die Mädels machen. Zwei Punkte hätten uns gut getan.“

VfL: Betzinger, Ehrhardt - Müller, Schmiedener (8), Ziebart, Lindner, Bleyer (5), Thomas (6), Wiswe (1), Farys (3), Neumann.

dre

Zusehen schmerzt. Trotzdem schaute Ken Magowan gestern den Profis des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg beim Training auf dem Eis zu. Sehnsuchtsvoll. Der Torjäger brennt darauf, selbst wieder mitzumischen. Nach seiner Knöchelverletzung belastet er sich inzwischen vorsichtig in der Reha, sagt: „Es wird besser.“

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Belohnung für beherzte Leistungen: Gestern bekamen die Profis von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg ein wenig Freizeit geschenkt. Coach Pavel Gross blies die Nachmittagseinheit nach dem Vormittagstraining ab. Grund: „Die Jungs haben zwei harte Spiele in den Knochen, sollen sich regenerieren.“

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Es ist mal wieder soweit: Norm Milley hat einen Lauf. Beim 3:2 n. P. gegen Krefeld bereitete der Außenstürmer beide Treffer mit vor, punktete zum fünften Mal in Serie. Erleichtert merkte er an: „Dass wir dieses Spiel noch gewonnen haben, war gut für den Kopf, wichtig fürs Selbstvertrauen.“

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