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VfL II: Köstner ohne Strafe, Sperre für Petry

Fußball-Regionalliga VfL II: Köstner ohne Strafe, Sperre für Petry

Drei Spiele Sperre für Mario Petry, eine Partie muss Rafael Czichos zuschauen, Trainer Lorenz-Günther Köstner ging straffrei aus – so die Bilanz für Fußball-Regionalligist VfL Wolfsburg II, der nach einem Witz-Elfer gegen den Halleschen FC nur 1:1 spielte.

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Erhitzte Gemüter: Die Spieler des VfL II (h. r. Keeper Michael Müller) ärgern sich über den späten Ausgleich.

Dass Czichos, der nach einem Gerangel mit Gelb-Rot kurz vor Spielschluss runter musste, ein Spiel pausieren muss, war klar. Dann die Nachspielzeit im Top-Spiel der Liga, die die Gemüter erhitzte. Schiedsrichter Tim Sönder entschied, anstatt das deutlich sichtbare Handspiel des HFC-Spielers Steven Ruprecht zu ahnden, auf Strafstoß gegen Wolfsburg. Das rief VfL-Coach Köstner auf den Plan, der auf den Platz lief („Klar, das darf ich eigentlich nicht machen“), um über den Assistenten an den Unparteiischen heranzukommen. „Ich wollte meiner Mannschaft, die so stark gekämpft hat, helfen.“ Konsequenz: Köstner wurde aus dem Innenraum verwiesen. Seine Aktion wurde allerdings nicht negativ bewertet, so dass ihm eine Sperre erspart blieb. Köstner: „Dagegen wäre ich auch angegangen.“

Anders bei Petry. Nachdem Halle durch den umstrittenen Elfmeter das 1:1 erzielt hatte und die Partie bereits abgepfiffen war, soll der Blondschopf Schiri Sönder beleidigt haben – Rot für den Stürmer. Dafür bekam Petry drei Spiele Sperre aufgebrummt, ist somit erst wieder im Heimspiel gegen den TSV Havelse Anfang Oktober dabei.

dik

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